Saté – Spiesse mit Erdnusssauce

Monday, September 13th, 2004 | Uncategorized

Ein Atkins-taugliches Rezept:

Zutaten:

  • ungefähr ein Kilo Huhn in kleinen Stücken
  • Knoblauch
  • Ingwer
  • 1-2 Zwiebeln
  • Kumin (Kreuzkümmel)
  • Cucuma (a little bit of Cucuma)
  • Koriander
  • Sojasauce
  • Sambal Olek (viel)
  • Limettensaft und Limettenschale (man kann eine Limette kaufen und ein kleines Fläschen Saft)
  • 2 Dosen Erdnüsse
  • 1 Dose Kokosmilch, ca. 400ml
  • Currypaste oder -pulver

Und so gehts:

Zuerst bereitet man die Marinade vor, indem man den Limettensaft, mit etwas Sojasauce mischt und Sambal hinzugibt. Die Zwiebeln, der Ingwer und 3 Knoblauchzehen werden kleingehackt und zusammen mit dem Koriander und dem Kreuzkümmel püriert. Das ganze wird ganze wird dann zusammengemischt und über die Hühnchenstücke (die ungefähr Spiessstückchengrösse haben sollten) gegeben. Dann lässt man das Ganze mindestens eine Stunde einziehen. Das Fleisch wird dabei an einigen Stellen weiss, das ist aber in Ordnung. Danach werden die Stückchen auf Holzspiesse aufgereiht und die Spiesse sind zum Grillen oder Braten fertig.

Währenddessen kann man die Sauce zubereiten: Dazu werden die Erdnüsse mit 1-2 (bei Cora und Michi lieber 4-6) Knoblauchzehen in einer Pfanne angeröstet (Am besten macht man das mit Erdnussöl, das kann die Hitze besser ab) und mit der Kokosmilch abgelöscht. Auch hier wird Sambal hinzugegeben, nach Geschack, das Gericht verträgt eine Menge Schärfe. Ausserdem kommt ein wenig Limettenschale und Saft hinein. Wenn man mag, dann können auch noch Cumin und Cucuma hinzukommen, auch sollte man jetzt die Currypaste hinzugeben. Je nachdem, ob es Paste oder Sauce werden soll, wartet man ein wenig und lässt dabei die Sauce reduzieren. Dann ist auch schon alles fertig.

Dazu passt gut Reis, besonders, wenn man’s sehr scharf gemacht hat. Und wenn man sowieso Limetten kauft, dann kann man auch Caipirinha trinken (die ist dann aber nicht wirklich mehr kohlenhydratarm).

No Comments to Saté – Spiesse mit Erdnusssauce

fihu
16. September 2004

Ich muss mal eben grad *rofl*, weil genau dieses “a little bit of cucuma” sage ich auch immer, wenn ich mit meiner freundin curry koche.
Und sie kann auch nicht kapieren, was daran so witzig ist… :D

Das rezept will ich dieses We mal ausprobieren (familie trifft sich) – wie groß sollten den die hühnchenstückchen sein? Ein freund von mir hat die satés mit etwa haselnuss-großen hühner”bröckchen” gemacht, aber die mühe, die SO klein zu schneiden will ich mir nicht machen. Kann man die beim schlachter evtl. noch kleinschneiden lassen?

Malte Diedrich
16. September 2004

Ich hab dass Huhn auf ungefähr Schaschlikgrösse geschnitten, kleiner fände ich, glaub ich, nervig. Eine andere Version habe ich mal gesehen, da wurde das Huhn in längere schmale Streifen geschnitten und der länge nach aufgespiesst, das ging auch ganz gut.
Und “a little bit of cucuma” :)

Caipiman
21. October 2005

Hi, muss ich die Erdnüsse nicht erst kleinhacken oder pürrieren? Die verfallen doch nicht beim Köcheln, oder?

Malte
21. October 2005

Ich hack die nie klein, dadurch, dass die viel Öl ausschwitzen werden die bröseliger.

Malte
21. October 2005

Korrektur: Meine Freundin meint, wir haben inene Zauberstab zum kleinhäckseln genutzt,

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