Die präzisen Vergnügen

Tuesday, November 9th, 2004 | Allgemein

Heute startet die Ausstellung von Frieder Nakes Werken in der Kunsthalle Bremen. Es waren auch viele Studenten mit beteiligt. Eine genauere Beschreibung:

„Die präzisen Vergnügen – die frühen digitalen graphischen Blätter“ lautet der Titel von Frieder Nakes Ausstellung in der Kunsthalle. Er hat – wie auch Georg Nees und A. Micheal Noll – 1965 zum ersten Mal algorithmisch erzeugte digitale Graphiken gezeigt. In den damaligen Experimenten kündigte sich die heutige Welt der digitalen Medien an: in der Form noch traditionell, in Prinzipien bis heute gültig. Einige der alten Blätter werden in interaktiven Installationen überwunden. Daran haben mitgearbeitet: Christoph Brachmann, Lutz Dickmann, Susanne Grabowski, Philipp Kehl, Matthias Krauß, Hendrik Poppe und Romana Walter. Die Werke sind im Kontext einer Archäologie der digitalen Bildverarbeitung zu verstehen, der sich die Kunsthalle Bremen in den kommenden Jahren widmen wird.

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