Archive for November, 2004

Liebes öffentlich-rechtliches Fernsehen

Monday, November 22nd, 2004 | Medien | No Comments

Ich find’s ja toll, dass ihr schöne skandinavische Filme zeigt, sogar eine eigene Reihe im Ersten eingerichtet habt. Aber warum zeigt ihr Elling im Dritten und gleichzeitig Raus aus Åmål im Ersten? Das muss man doch abstimmen können.

Naja, besser als gleichzeitig irgendwelchen Scheiss zu zeigen. Da habt ihr ja auch gewisse Talente.

60 Frühlingsrollen gebraten

Saturday, November 20th, 2004 | Allgemein | No Comments

Janne muss dankbar sein. Ab zur Party.

Das war ein lecker Kohlessen

Saturday, November 20th, 2004 | Bremen, Technik, Treehuggin Posse | No Comments

Adobe Photoshop Elements 3 auf dem iBook meiner Mutter installiert, Email für meinen Opa verschickt, Treiber für den USB Stick für meinen Vater gesucht (und nicht gefunden, Win98, erste Generation), Hardware angekuckt und mir vorgenommen, WinXP zu installieren, mit Eltern über ihre kommende DSL Flatrate gesprochen (1-2GByte reichen. Wirklich), Nachbar hatte Fragen wegen Backups, ein wenig einem neuen Jünger iBooks und Powerbooks nähergebracht.

Zum Glück geht’s nicht nur mir so.

Ach ja, Grünkohl mit 2 Sorten Pinkelwurst (Bremer und Oldenburger), Kassler, Koch- und Brägenwurst sowie lecker Bauchspeck gab’s auch. Und süssen Kartoffeln.

Optische Täuschung

Saturday, November 20th, 2004 | Internet gucken | No Comments

Täuschung

Nachgemessen. Stimmt. Unglaublich. Erklärung hier.

Volker Weber fands beim Herrn von Randow

Das bleiche Herz der Revolution

Saturday, November 20th, 2004 | Medien | No Comments

Sophie Dannenberg (Für Pseudonymspekulationen siehe Minusvisionen: 1, 2, 3, 4) schrieb ein Buch über 2 Menschen, deren Leben durch die “Revolution” 1968 verändert wurde und bekommt dafür nur böse Kommentare: Zusammenfassungen im Perlentaucher, Die Zeit nochmal genauer, Funkenfeuer und auch das Fashions Victims Paradise. Da ich das alles vorher nicht gelesen hatte, kaufte ich das Buch und fing an zu lesen. Es war ein wenig gruselig, dass, obwohl vieles natürlich recht überzogen war, in mir immer wieder Erinnerungen an mein eigenes Aufwachsen wachgerufen wurden. Zum Glück meistens eher als Verständnis für die Situation, als das Erkennen konkreter Handlungen. Aber im Umkreis meiner Eltern fanden sich dann so kapitalistische Kleinode wie “Birne kann alles” oder Ratz und Rübe wieder.
Frau Dannenberg schafft es ganz gut, das Unbehagen, das ich beim Betrachten und Belesen von Dokumenten aus dieser Zeit habe. Sie schafft ein Bild, das einseitig ist, aber auch gar nicht einen Anspruch von Vollständigkeit haben will. Die Fragen, die sie aber aufwirft, nach Anspruch und Verwirklichung von Emanzipation und Befreiung, vor allem im universitären Umfeld gut dargestellt haben ihre Berechtigung (und mögen vielleicht gerade deshalb zu so starker Kritik führen). Das schnelle Zuweisen von faschistischen Attributen und gleichzeitige Pflegen von Gedankenbildern, die einem Altnazi wohl genauso zusagen (”Pentagonjude”) scheint ja im linken Umfeld eine immer noch gerne praktizierte Handlungsweise zu sein.
Sie zitiert Klischees. Ich vermute fast, dass geht nicht anders, will man ein Buch über eine Zeit schreiben. Es ist andererseits bemerkenswert, dass es so einfach ist, diesen Generationsteil so einfach mit Klischees zu beschreiben.
Natürlich ist dies keine erschöpfende Beschreibung von Vorgängen und Folgen jener Zeit. Aber es wirft ein Licht auf die Folgen, die damals so sicher nicht beabsichtig waren, aber trotzdem aus der Zeit heraus entstanden. Für mich war es interessant. Erschreckend, wieviel (üble) Rhetorik und Handlungsweisen der damaligen Zeit noch zu finden sind.
Meine Mitbewohnerin (aus Bielefeld) liest es auch gerade, sie hat einen noch “alternativeren” Lebenslauf. Ich bin auf ihre Meinung gespannt.


“Das bleiche Herz der Revolution” (Sophie Dannenberg)

Heute Kohlessen bei meinen Eltern

Saturday, November 20th, 2004 | Treehuggin Posse | No Comments

Dazu passend der Frost und Schnee.

passe.par.tout: Spieglein an der Wand

Friday, November 19th, 2004 | Internet gucken | No Comments

passe.par.tout: Spieglein an der Wand Genau so, daher (ausnahmsweise) Fullquote:

in der letzten Zeit habe ich mich oft geschämt dafür, daß ich nicht einfach aufgestanden bin und ruhig gesagt habe: Sie können mich. Kreuzweise. Nicht einfach gegangen bin und gerufen habe: Nicht mit mir. Nicht einfach sarkastisch gegrinst und wortlos den Raum verlassen habe.
Es ist so desillusionierend hinsichtlich des Selbstbildes, wenn man sich die Arrangements in der relativen Sicherheit und auch Bequemlichkeit eingestehen muß, die man nach außen als “vernünftige Kompromisse” verkauft, als erwachsenes Verhalten.
Was zählt am Ende mehr: der Stolz – oder die Flocken, mit denen man sein kleines privates Stück Leben bezahlt?
Ich bin so enttäuscht von mir selbst, daß ich nicht Clint Eastwood bin.

Wenn ich so sehe, daß die Welt Leuten gehört, die sich ihr schütteres Resthaar mit der flachen, feuchten Hand in Richtung Stirn legen, sagen wir mal: wie der Finanzminister, Leuten, die wohl gerne modern ‘rüberkommen wollen, während sie im Gehirn zeitlebens Scheitel tragen, dann kriege ich Magenkrämpfe.

Danke.

Which Rock Chick Are You?

Friday, November 19th, 2004 | Internet gucken | No Comments


Which Rock Chick Are You?

blogger.de

Friday, November 19th, 2004 | Weblogsachen | No Comments

Ich weiss gar nicht, wie viele Kommentare ich bei blogger.de nicht gemacht habe, weil ich meine Registrierungsdaten immer wieder vergesse.

Keine Homezone für Faschisten

Thursday, November 18th, 2004 | Internet gucken | No Comments

plakat mit o2-rip-off werbung in der oranienstrasse in kreuzberg

Kalender

November 2004
M T W T F S S
« Oct   Dec »
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
2930  

Kategorien

Search