Archive for December 22nd, 2004

Rufus Wainwright – Want Two: DVD nicht abspielbar

Wednesday, December 22nd, 2004 | Medienherpes, Musik | No Comments


“Want Two” (Rufus Wainwright)

Manchmal gibt man ja Geld für CDs aus, zum Beispiel für die obige. Die hat nämlich noch eine DVD dabei, die mit zahlreichen Extratracks lockt, in bunt und in Farbe und so. Sehr schön. Allerdings würde ich mir diese DVD auch gerne angucken. Das geht aber nicht, weil diese DVD den Ländercode der USA hat, mein Rechner allerdings auf den deutschen Ländercode eingestellt ist. Von meinem DVD-Player ganz zu schweigen. (Ja, ich weiss dass man den ändern kann. Ist hier aber nicht der Punkt). Liebe Menschen bei Universal, was denkt ihr euch dabei?
Die CD und DVD werden zurückgehen. Das nächste Mal leihe ich sie mir bei einem Freund aus. Ihr wollt mein Geld ja nicht. Die CD ist übrigens recht gut. Man darf nur nicht immer auf den Text hören: Gay Messiah.

Elles Verkehrgrundsätze

Wednesday, December 22nd, 2004 | Internet gucken | No Comments

Mailverkehr mit Bloggern

würde ich niemals mit einem Blogger vögeln, bei dem ich nicht auf der Bloggroll stehe

Auch schön im Kommentar:

statt ymmd (you mad my day) kann man auch die eingedeutschte version benutzen: du hast mich gekantelt (dmmt).

Blog-Remix (Becker, Roell, Haeusler)

Wednesday, December 22nd, 2004 | Internet gucken | Comments Off

1.)

Was mir aufstösst ist der Tenor, das man mit genügend Zeit oder Wissen die Angelegenheiten anders “kommuniziert” hätte. Man schaue sich nur das Meyerinterview im ZDF an. Da schleichen sich die 90iger mit ihren Kommunikationseminaren an das Herzstück jeder funktionierenden demokratischen Gesellschaft an: Die Lüge! Endlich verschwindet sie dank “Kommunikation”. Das musst du nur richtig “kommunizieren”. Der “kommuniziert” das nicht richtig. Gebt ihm doch Zeit das “richtig” zu “kommunizieren”. Der Fehler wird nicht mehr im eigenen Handeln entdeckt, sondern in ungeschickter “Kommunikation”.

Der Trend den ich meine dahinter entdecken zu können, wird vom Wahn getragen alles verkaufen zu können, wenn bloss die geistige Einstellung und die Technik stimmt. Das Höller-Höhler-Tschakka-Syndrom. Nun auch im Politpaket. Höre ich da jemanden Orwell raunen? (Mehrzweckbeutel)

2.)

Ich hatte eben ein langes Telefonat mit Herrn Bonow, der mich auf diesen Eintrag hin angerufen hat. Ein paar Klarstellungen:

Jamba verfolgt natürlich nicht nur 12 Foren, sondern eine Vielzahl von Quellen. Die Zahl 12 sind die als am wichtigsten identifizierten Orte. Viele Diskussionen sind nicht wichtig, weil sie nichts Neues bringen und nur dieselben Punkte immer wieder aufkommen. Hier muss Jamba nicht reagieren. Wir sprachen ausführlich darüber, ob ein Unternehmen auf Kritik in Blogs reagieren sollte, wann es das tun sollte und wie es das dann tun sollte. Für ein Unternehmen ist es nicht leicht, zu identifizieren, wann eine Kritik wichtig ist und wann nicht: Der Eintrag im Spreeblick brachten zum Beispiel für Jamba inhaltlich wenig neue Kritik, deshalb hat Jamba nicht offiziell darauf reagiert. Was sie nicht gesehen haben ist, wie schnell sich die Story verbreitet und welche Konsequenzen, insbesondere nach der Reaktion der Jamba-Mitarbeiter sie haben kann.

Hierauf bezog sich auch meine Äußerung zur “Unkenntnis” von Herrn Bonow oben, mit der ich ihn nicht beleidigen wollte (was ich aber wohl getan habe – es tut mir Leid): Jamba hat hier nicht gesehen, wie wichtig der Weblog-Eintrag war und wie kritisch die Reaktion der Mitarbeiter in den Kommentaren werden könnte. Es weiß nicht, wie die Dynamik so einer Geschichte in der Blogosphere ist, wie schnell sie sich fortpflanzt und auch in andere Medien überspringen kann. Es ging mir nicht um eine generelle Unkenntnis von Herrn Bonow zu seiner Arbeit, sondern nur um die Unkenntnis über die Blogosphere. (Das E-Business Weblog)

3.)

Er ging in Altersheime und quatschte die Leute so lange zu, bis sie jeden Vertrag unterschrieben, denn (den mit einem fiesen Lachen unterstrichenen Satz werde ich nie vergessen): “Die sind doch viel zu blöd, um den ganzen Kram zu lesen, das können die ohnehin nicht mehr erkennen! Hahaha!”

Die meisten von uns lachten mit, teils, weil sie die Geschichte wirklich “cool” fanden, teils aus Gruppenzwang.

Ich war ja schon immer so’n ernsterer Typ. Ein, zwei meiner Freunde auch. Wir gingen in eine andere Ecke, und das erste und einzige Wort, das zu dem Thema fiel, war:

“Arschloch.” (Spreeblick)

Weihnachten kann kommen

Wednesday, December 22nd, 2004 | Allgemein | No Comments

Blumen bestellt & bezahlt
Geschenke gekauft
Geschenkpapier und Bänder
Anzug aus der Reinigung
Freundin bei Geschenken geholfen
Bruder zum Einkaufen getreten überredet


Fertig!

Anke Gröner » Wie mir Frau Croft immer sympathischer wird

Wednesday, December 22nd, 2004 | Internet gucken, Medien | No Comments

Anke Gröner macht auf eine hervorragendes Interview mit Angela Jolie in der SZ
aufmerksam:

SZaW: Grundsätzlich: Was bedeuten Ihnen Tätowierungen?

Jolie: Erstens: Tattoos muss man sich verdienen. Zweitens: Tattoos sind wie Gebete. Drittens: Ich glaube, Sie kapieren das sowieso nicht.

SZaW: Wie bitte?

So gehts weiter. Klasse Haltung. Wenn nicht wieder erfunden. Aber das soll bei der SZ ja nie vorkommen.

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