Archive for December, 2004

Weil suprnova.org tot ist

Sunday, December 26th, 2004 | Internet gucken | No Comments

listet das p2p Weblog 10 Alternativen auf. Sehr gut. Hoffentlich können die anderen Seiten den Ansturm von ehemaligen suprnova.org Leuten aushalten. Nr. 5 ist übrigens www.lokitorrents.com

Genosse Nachwuchs

Sunday, December 26th, 2004 | Bücher, Medien | No Comments


“Genosse Nachwuchs” (Nicol Ljubic)

Das erste Buch, das ich von den Weihnachtsbüchern gelesen habe, ist Genosse Nachwuchs, ein Geschenk von Holger und Christine (Danke dafür). Mir hat das Buch tatsächlich sehr gut gefallen, es erinnerte mich sehr an ein Weblog: Persönlich geschrieben, teilweise reflektierend, ehrlich und mit etwas Humor. Literarisch sicher nicht die Offenbarung und auch ein sorgfältigerer Lektor wäre schön gewesen. Aber trotzdem: Die Probleme und die Zweifel, die Genosse Nicol beschreibt, sind eine gute und treffende Beschreibung sowohl meiner Auffassungen als auch (meiner Meinung nach) die beste Werbung, die er seiner Partei machen kann. Selten habe ich
das Gefühl gehabt, so unmittelbar und direkt von Politik und ihrer Erschaffung zu lesen.
Das Buch hatte ich auf Empfehlung von Herrn Lumma auf meinen Wunschzettel gesetzt, da kann ich nur “Dankschön, guter Tip” sagen. Jetzt muss nur noch der Ortsverband meines Viertels auf die Idee kommen, das Netz mal ein bischen aktiver zu nutzen und ich könnte mich fast mit etwas Unterstützung anfreunden. (Vielleicht kommt das auf die “Gute Vorsätze Liste”)

Weihnachtsgeschenke 2004 – Teil 3

Sunday, December 26th, 2004 | Treehuggin Posse | No Comments

Heute wird nicht mehr viel verschenkt: Pia Vater bekommt ein Buch, “Kurs auf Spaniens Küste” von Patrick O’Brian, als alter Segelr wird er das hoffentlich zu schätzen wissen, und seine Frau eine langgewünschte CD mit einer Aufnahme von Prinz Igor von Borodin. Und dann ist Weihnachten durch.
Über meine Geschenke schreibe ich dann im Laufe der Zeit, es sind sehr schöne Dinge (und überraschende Sachen) dabei.

Weihnachtsgeschenke 2004 – Teil 2

Saturday, December 25th, 2004 | Treehuggin Posse | No Comments

Heute gehts mit Pia zu meinen Eltern, Grosseltern und meinem Bruder:

  • Mein Cousin Bruder Lüder bekommt zwei Bücher, “Das magische Messer” und “Das Bernstein-Teleskop”, bei von Philip Pullman. Er hat schon den ersten Teil dieser Trilogie, und da er gerade sein Diplom in Chemie gemacht hat, hoffentlich auch wieder etwas Zeit zum Lesen.
  • Für meinen Vater haben Lüder, Pia und ich einen “Marco Polo Großer Reiseplaner 2004/2005″ gekauft, er hatte sich den gewünscht und wird sich sicher als erstes dranmachen, aller Fehler auf der Rügenkarte zu finden und uns zu erläutern.
  • Meiner Mutter schenken wir drei 2 Bücher: “Mac OS X 10.3 verständlich erklärt” von Thomas Armbrüster und “Mac OS X Panther 10.3 – einfach, wirkungsvoll und effizient nutzen” von Gabi Brede. Das eine Buch fokussiert mehr auf das eigentliche Betriebssystem, während das zweite Buch auch die iLife Anwendungen berücksichtigt. Die Idee hatte sie selber, mir wäre nicht eingefallen, dass es Computerbücher ja auch auf diesem Level gibt. Berufskrankheit, denke ich. Ansonsten hätte wohl diverses Photoequipment auf dem Plan gestanden, da gibt ja auch einiges von.
  • Ausserdem bekommen beide noch von uns dreien ein Buch über “Alte und neue Apfelsorten” von Franz Mühl, das Buch hatte ich bei Pias Vater gesehen und dachte mir, dass es die beiden sicher interessieren wird, da auch Geschichte und regionale Verbreitungen von Äpfeln erläutert wird.
  • Meinem Grossvater schenken Lüder und ich eine Telefonbuch CD-ROM. Es ist ja bei Grosseltern immer etwas schwierig, was passendes zu finden, aber Papa meinte, er würde sich darüber freuen. Hoffentlich. Lüder schlug noch eine CD seines Chores vor, aber sie mochten schon die CD von meinem Chor nicht so gerne und ich hoffe, dass lag nicht an mir.
  • Meine Oma bekommt ein Hörbuch, “Die Säulen der Erde” von Ken Follett, gelesen von Joachim Kerzel. So etwas hat sie zwar noch nie bekommen, aber da sie sich nicht mehr so gut bewegen kann und sie ausserdem gerne in ihrem Zimmer sitzt und strickt hoffen wir, dass sie sich darüber freut.

Dann ist es natürlich noch die spannende Frage: Gans oder Ente, aber die werde ich erst nach Rückkehr von meinen Eltern und etwas Zeit am Rechner auflösen können.

Weihnachtsgeschenke 2004 – Teil 1

Friday, December 24th, 2004 | Treehuggin Posse | No Comments

Ich will mal das hervorragende Feature von Wordpress nutzen und jetzt (00:38) schon schreiben, was ich morgen verschenken werde, da ja noch die kleine unwahrscheinliche Chance besteht, dass Pia oder jemand anderes dieses Blog vorher liest. Also Geschenke:

  • Pia bekommt einen Bettbezug aus einem Laden in Berlin, den wir während unseres kurzen Urlaubs in Berlin gesehen hatte. Sie hatte sich im August nur das Kopfkissen gekauft, weil ihr der Rest zu teuer war, und ich konnte die Decke dann mir später schicken lassen. Ausserdem habe ich ihr die erste Staffel von den Gilmore Girls besorgt. Die gibt es bisher nur auf Englisch, aber sie sagte mir immer wieder, dass sie besser Englisch sprechen will, und da kann man doch auf Englisch (mit Untertiteln) und einer gern gesehen Serie nicht viel falsch machen.
  • Holger bekommt eine Tasche von mir und Pia, die er hoffentlich gut brauchen kann, soviel, wie erin Zukunft sportlich unterwegs sein will
  • Christine bekommt einen Taschenrechner, da sie zur Zeit eine Weiterbildung zur Bilanzbuchhalterin macht. Der Taschenrechner hat extra grosse und hochklappbare Zahlen, so dass man ihn auch vom Ende des Schreibtisches aus sehen kann und man kann Steuersätze eingeben und diese auf Knopfdruck addieren und subtrahieren.

Die anderen Geschenke folgen dann im Laufe der Zeit, je nachdem, wann ich bei den jeweiligen Leuten bin.

Parallelgesellschaften gründen

Friday, December 24th, 2004 | Internet gucken, Medien, Technik | No Comments

knuspi – das jähe ende vom deostift schreibt wunderbar angeekelt von dem Glück, das ein iPod schafft, wenn man ihn in den richtigen Momenten zu nutzen weiss. Ich kann mit “Respect Is Burning Presents: A Night at the Playboy Mansion” von Dimitri from Paris stundenlang an irgendwelchen Kassen anstehen und auf die doofen Leute warten, die ihren 3,56€ Einkauf mit der EC-Karte bezahlen wollen. Ich hab mir inzwischen auch abgewöhnt, von Zeit zu Zeit mitzusingen, das kam irgendwie komisch an. Ich frage mich an der Kasse aber jedes mal, was die richtige Etikette ist: Nur ein Stöpsel raus, oder gar beide oder einfach drinlassen. Man will ja auch morgen noch gut bedient werden. Ich nehme meistens den der Kasse zugewandtem Stöpsel aus dem Ohr, in der dummen und falschen Hoffnung, der andere würde nicht auffallen, ausserdem muss ich sonst immer die Kopfhörer in die Tasche stopfen, weil ich noch keine ausgefeilte Aufhängungstechnik entwickelt habe, wie man sie manchmal bei gut gekleideten jungen Menschen sehen kann, die das Abspielgerät scheinbar irgendwo im Körper haben und aus dem Nichts kommt dann ein Kopfhörerkabel hervor. Auch bedienen können sie das Gerät da scheinbar noch, oder sie haben einfach nur so wenig Speicherplatz, dass sich umschalten einfach nicht lohnt.
In diesem Zusammenhang: Mein Kopfhörer ist repariert bei Gravis angekommen, ich kann also morgen beruhigt in den Krippenspielgottesdienst gehen (und mich dann von Pia schlagen lassen und sie dann doch abzunehmen und im Endeffekt mich am Krippenspiel auch zu erfreuen und laut und lustig zu singen, aber wer bin ich denn, dass ich das zugeben würde). Der Titel kommt übrigens vom praschl.

Friday, December 24th, 2004 | Internet gucken | No Comments

Frau Mutant macht auf den Häuptling eigener Herd aufmerksam, der nicht nur diese schönen Setze in Rinde geritzt hat:

„Also, wir kaufen unseren Wein immer bei Aldi. Das sind alles Spitzenqualitäten. Alle Freunde sind begeistert.“ Dieses Gesülze nervt schon seit Jahren, doch seitdem bei uns angeblich keiner mehr Geld für irgendetwas ausgibt, ist es unerträglich geworden. Endgültig wird das Maß voll, wenn dann noch folgt: „Guck Dir doch nur mal an, welche Autos da parken! Da weiß man, dass jetzt sogar die Kenner zum Aldi gehen.“ Es ist inzwischen tatsächlich so weit gekommen, dass jeder Depp als Connaisseur gilt, der seinen Mercedes unfallfrei vorm Aldi zum Halten bringt.

sondern nebenbei noch ein wenig über Methoden und Preise im Weingeschäft aufmerksam macht. Schöner Fund.

Friday, December 24th, 2004 | Internet gucken | No Comments

Frau Mutant macht auf den Häuptling eigener Herd aufmerksam, der nicht nur diese schönen Setze in Rinde geritzt hat:

„Also, wir kaufen unseren Wein immer bei Aldi. Das sind alles Spitzenqualitäten. Alle Freunde sind begeistert.“ Dieses Gesülze nervt schon seit Jahren, doch seitdem bei uns angeblich keiner mehr Geld für irgendetwas ausgibt, ist es unerträglich geworden. Endgültig wird das Maß voll, wenn dann noch folgt: „Guck Dir doch nur mal an, welche Autos da parken! Da weiß man, dass jetzt sogar die Kenner zum Aldi gehen.“ Es ist inzwischen tatsächlich so weit gekommen, dass jeder Depp als Connaisseur gilt, der seinen Mercedes unfallfrei vorm Aldi zum Halten bringt.

sondern nebenbei noch ein wenig über Methoden und Preise im Weingeschäft aufmerksam macht. Schöner Fund.

Friday, December 24th, 2004 | Internet gucken | No Comments

Frau Mutant macht auf den Häuptling eigener Herd aufmerksam, der nicht nur diese schönen Setze in Rinde geritzt hat:

„Also, wir kaufen unseren Wein immer bei Aldi. Das sind alles Spitzenqualitäten. Alle Freunde sind begeistert.“ Dieses Gesülze nervt schon seit Jahren, doch seitdem bei uns angeblich keiner mehr Geld für irgendetwas ausgibt, ist es unerträglich geworden. Endgültig wird das Maß voll, wenn dann noch folgt: „Guck Dir doch nur mal an, welche Autos da parken! Da weiß man, dass jetzt sogar die Kenner zum Aldi gehen.“ Es ist inzwischen tatsächlich so weit gekommen, dass jeder Depp als Connaisseur gilt, der seinen Mercedes unfallfrei vorm Aldi zum Halten bringt.

sondern nebenbei noch ein wenig über Methoden und Preise im Weingeschäft aufmerksam macht. Schöner Fund.

Friday, December 24th, 2004 | Internet gucken | No Comments

Frau Mutant macht auf den Häuptling eigener Herd aufmerksam, der nicht nur diese schönen Setze in Rinde geritzt hat:

„Also, wir kaufen unseren Wein immer bei Aldi. Das sind alles Spitzenqualitäten. Alle Freunde sind begeistert.“ Dieses Gesülze nervt schon seit Jahren, doch seitdem bei uns angeblich keiner mehr Geld für irgendetwas ausgibt, ist es unerträglich geworden. Endgültig wird das Maß voll, wenn dann noch folgt: „Guck Dir doch nur mal an, welche Autos da parken! Da weiß man, dass jetzt sogar die Kenner zum Aldi gehen.“ Es ist inzwischen tatsächlich so weit gekommen, dass jeder Depp als Connaisseur gilt, der seinen Mercedes unfallfrei vorm Aldi zum Halten bringt.

sondern nebenbei noch ein wenig über Methoden und Preise im Weingeschäft aufmerksam macht. Schöner Fund.

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