Archive for January 29th, 2005

Unsicher bei O2

Saturday, January 29th, 2005 | Technik | No Comments

Ich war heute bei O2 in der Obernstrasse, da mein Vertrag in 3 Tage ausläuft. Ich will (noch) kein neues Handy (obwohl das K700i, dass Pia hat schon recht reizvoll wäre, ich hätte nur so gerne ein Telefon mit Speicherkarte von mindestens 512 MB) und war unsicher, was mit meinem Vertrag passiert. Dieser verlängert sich automatisch und zwar nach Aussage des O2 Arbeiters mit allen Konditionen, explizit nachgefragt auch meine 5,- € Studentenermässigung bei der Grundgebühr.
Irgendwie trau ich dem nicht.

Carneval Animal

Saturday, January 29th, 2005 | Bremen | No Comments



Bärentruppe, originally uploaded by Malte Diedrich.

Heute und in den nächsten Tagen lade ich immer mal wieder Bilder vom Karnevalsumzug in Bremen hoch; die Bilder kann man dann bei flickr finden.

Karneval in Bremen ist eine merkwürdige Sache. Es nennt sich Samba Karneval, dies Jahr ist die 20. Veranstaltung dieser Art und kommt mir immer komisch verkopft vor. Zwischendurch dachte ich immer wieder “Da ist doch ein Lehrer unter den Sozialpädagoginnen”. Aber es gab auch ein paar gute Gruppen, wobei mir die Qualität mit zunehmender Jugend zu steigen schien (mit Ausnahme aller Gruppen, die ein Musikschule im Namen hatten), so kannten die Querschläger sogar Rythmen von mehr als 120 Bpm und etwas grösserer Komplexität als das übliche Bumm Bumm mit einem bischen Pling Pling. Ganz beeindruckend sind auch die Stelzenläufer, wobei es mir ein Rätsel ist, wie man auf den Dingern sich mehr als ein paar Minuten halten kann.

Über gefühlte und erlebte Armut

Saturday, January 29th, 2005 | Internet gucken | No Comments

Aufgehängt am dem Sternartikel “Das wahre Elend” von Walter Wüllenweber schreibt praschl

es schickt sich nicht. es schickt sich nicht, durch einen armenbezirk zu gehen, die armen zu mustern und aufzuschreiben, dass sie keine armen sind, weil sie dieses und jenes und das auch noch haben. es schickt sich auch dann nicht, wenn man das nur zwei drittel eines artikels lang so betreibt und ein drittel lang hinterherschiebt, dass es doch eine armut gibt, die armut im geiste, die armut an bildung usw. dieser blick schickt sich nicht, dieses inventarisieren des besitzes schickt sich nicht, diese befunde, dass es den gemusterten doch an gar nichts gebricht, jedenfalls nicht an besitztümern und habseligkeiten. es schickt sich nicht, weil es wieder einmal über andere leute feststellt, dass sie zu viel haben, zu vieles haben, weil es über anderer leute bedürfnisse befindet, dass es keine richtigen bedürfnisse sind, sondern nur falsche – und weil diese anderen leute die leute sind, denen man ohnehin schon vieles genommen, nie gegeben hat, weil diese anderen leute jene leute sind, die sowieso unaufhörlich auf eine weise angesehen werden, die kein ansehen ist, sondern ein ins-visier-nehmen, ein auf-sie-anlegen, ein überprüfen dessen, was ihnen noch zugemutet werden kann, und sei es auch nur im konjunktiv.

im Rahmen einer interessanten und langen Diskussion. Sehr beeindruckend.

Wackelwodka, Wackelpeter & Wurstwasser

Saturday, January 29th, 2005 | Allgemein | No Comments

Die Grundlagen des Bremer Karnvals.

Kalender

January 2005
M T W T F S S
« Dec   Feb »
 12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930
31  

Kategorien

Search