Archive for February, 2005
Freiheitskekse statt Kopenhagener
Monday, February 21st, 2005 | Medienherpes | No Comments
Aus Protest gegenüber der dreisten Nutzung ihres Wählermandates werde ich in Zukunft Kopenhagener nur noch Freiheitskekse nennen (Bild und Rezept von der CMA).
Das wird’s den komischen Dänen von der SSW schon zeigen.
Nico hat mehr Protestvorschläge.
Anselm wurde 30
Monday, February 21st, 2005 | Treehuggin Posse | No Comments
Am Samstag Abend feierte Anselm seinen seinen 30. Geburtstag. Genauer beerdigte er die letzten 30 jahre und jeder (na gut, fast jeder) hatte sich entsprechend zurechtgemacht. Es gab Trauermusik, ein Kondolenzbuch, Friedhofskuchen und den obligatorischen betrunkenen Onkel, der mit allen auf den Verblichenen einen Korn trank.
Nach dem offiziellen Teil mit “Ave Maria” und “Komm herbei, Tod” wurde dann der inoffizielle Teil des Abends begonnen, in der Form einer Playstation 2 und einigen Karaoke CDs. Ganz hervorragend.
Später kam Matthias mit Simone und weiteren Freunden vorbei. Simone ist in Köln Fachanwältin für Steuerrecht und 26 Jahre alt. In diesem Zusammenhang ist übrigens hervorzuheben, dass die Fachanwälte durchaus auch wie Steuerberater arbeiten können. Nur dürfen sie sich halt nicht Steuerberater nennen.
Irgendwann war das Bier alle und wir durften in einer Sportbar (das ist ein Ort, in dem Betrunkene Menschen Sport gucken) neues Bier kaufen, weil kein Laden mehr offen war. Die wollten 50,-€ für eine Kiste Becks haben, wir konnten sie zum Glück auf 30,-€ herunterhandeln. Wenigstens war sie gut gekühlt. Von dem Bier habe sogar ich etwas getrunken, obwohl ich ja sonst kein Bier trinke. Als ich zuhause war, da kam’s mir vor, als ob das Bier schlecht war. Jedenfalls musste ich mich um meinen Elektrolythaushalt kümmern.
Die Party war grandios, Anselm hat einen iPod Shuffle geschenkt bekommen, es waren haufenweise nette Leute da und nicht nur das übliche Uni-Geklüngel, es gab viel zu Essen und zu Trinken und zurück konnte man sich ein Taxi teilen. Sehr gut.
Knapp an Studiengebühren vorbei
Monday, February 21st, 2005 | Pia, Universität | No Comments
Pia machte gerade noch auf einen Aspekt der Wahl in Schleswig-Holstein aufmerksam: Sie scheint knapp noch an Studiengebühren vorbeigekommen zu sein. Glück gehabt. Die CDU fordert sie nämlich lautstark.
Beeindruckend ist übrigens das Statistische Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein und zwar nicht nur wegen des Slogans (”Der Norden zählt”), sondern auch, weil sie schon alle Ergebnisse online haben, falls man selber nachrechnen möchte.
Kleine Wahlkreise in Schleswig-Holstein
Sunday, February 20th, 2005 | Allgemein | No Comments
Auf der Hallig Hooge wurde ausgezählt: 10 Stimmen für die SPD, 2 für die CDU. Interessant wäre da eine Stimme für die NPD geworden…
In Bremen werden deswegen die kleineren Kreise mit grösseren zusammengetan. Erstaunlich, dass das anscheinend nicht überall so ist.
Tanzen für die Kulturhauptstadt
Sunday, February 20th, 2005 | Allgemein | No Comments
In der Gerichtsbrücke bei der Domsheide. Frau Mutant wäre auch gerne da gewesen. Zu sehen war aber nicht wirklich viel. Und bemerkt hats auch fast keiner.
The daily show
Sunday, February 20th, 2005 | Medien | No Comments
Die einzige ernstzunehmende Nachrichtensendung im US-Fernsehen “The daily show” ist netterweise Samstag abends um 21:30 und Sonntags ab 12:30 auf CNN zu sehen. Das Ganze ist dann eine Zusammenfassung der Woche und für die Menschen ohne einen schnellen Internetzugang sicher eine Alternative für ShunTV.
Wirksame Spambekämpfung
Saturday, February 19th, 2005 | Internet gucken | No Comments
Erst war’s nur “name and shame”, nun kommt sogar noch eine weitere Erkenntnis hinzu: Der Datenschutzbeauftragte in Niedersachsen nimmt Gebühren. Vom Spammer. Das macht’s sehr viel wirkungsvoller, mit Hilfe des Datenschutzbeauftragten gegen Spam vorzugehen. Und weil der Herr Roell so nett ist, erklärt es das Verfahren auch gleich mal. Ist gar nicht so schwer.
Robert Scoble ist sauer
Saturday, February 19th, 2005 | Internet gucken | No Comments
Respekt, da zeigt er einmal kein Verständnis für sein Kollegen, ich hatte inzwischen den Eindruck, er liesse sich ein wenig einwickeln. Es ist aber auch zu bitter.
Wikipedia helfen
Friday, February 18th, 2005 | Internet gucken | 1 Comment
Wer ein bisschen Geld über hat, der kann es der Wikipedia geben, die brauchen nämlich 75.000 Dollar. Oder er kann es mir geben, und ich überweise das dann von meinem Paypal-Account (Auf Wunsch im Beisein), falls man selber gerade keinen hat.
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