Auf Fritz gibts Blogs
Monday, May 9th, 2005 | Medien, Weblogsachen
Vorab: Hier der Beitrag zum Runterladen. Dankt Frank.
als Thema. Don Alphonso, Melancholie Modeste und Johnny Hauesler sind Gäste, Holgi moderiert und man kann anrufen.
Frank hat alles mitgeschnitten, als mp3 konvertiert (nur 56 KBit, wegen der Grösse) und grob geschnitten (Also schimpft nicht). Die gesamte Datei ist immer noch 60MB gross. Obacht, liebe Modembenutzer.
Chez nervt mich, er drängelt sich mit Insiderbegriffen und banalen Allgemeinheiten in den Vordergrund, dafür hat er doch sein Blog
Ich würd’ lieber mehr von Frau Modeste hören, zumal ich mich nicht getraut habe, sie am Wochenende anzusprechen (Blöd eigentlich). Naja, geht ja jetzt weiter.
Der zweite Anrufer geht mir spontan auch auf die Eier. Erik Möllers sehr merkwürdiges Buch. Techie Gequatsche. Das faszinierende an Weblogs, die schönen kleinen Perlen, das Leben aus Augen anderer (deswegen neulich übrigens auch die Links auf Gedankenträger und Behindertenparkplatz), das ist kein Thema. Mist.
“Bloggen ist Rocken” Johnny macht Butter bei die Fische. Blogging für ihn ist Songschreiben, keine Literatur. Aber nur für ihn. Wahre Geschichten, auf den Punkt gebracht, Auskotzen und keine Soap Operas. Betont aber den persönlichen Aspekt.
Frau Modeste erläutert ihren Stil. Sie will unterhalten, hat keinen literarischen Anspruch und schreibt Geschichten. Im Gegensatz zu Johnny mag sie die Soap Operas in Blogs. Erwähnt das hermetische Cafe, Elle, Lyssa, Frau Fragmente (schätzt die sehr individuelle, radikale Form) und alle haben schon die Elle getroffen. Ach und “pejorativ” heisst, etwas in einem negativen Licht erscheinen lassen.
(Warnung: Ich kann nicht immer Holgis und Johnnys Stimmen unterscheiden)
Susan ist 16 Jahre und kommt aus Magdeburg. Will wissen, wie man bloggt. Twoday.net wird erwähnt und erläutert ein wenig, wie wenig technischen Hintergrund man braucht. Blogg.de und andere werden auch erwähnt, der Erfolg von Blogs wird auch mit der Einfachheit erklärt. Alle empfehlen das anonyme Bloggen. Susan würde gerne über ihren Schüleralltag bloggen, ihre Sorgen und Probleme, keine weltpolitischen Probleme, will ihre Altersgruppe erreichen und Feedback bekommen, gerne auch lernen, verständlich zu schreiben. spinchat nutzt sie bisher, fragt nach eigenem Schreibstil. Johnny erläutert einen Weg über Kommentare, die Veränderung, die man bemerken kann, wenn man ein Publikum hat, Don Alphonso zieht eine Analogie zur Bühne und betont auch die Rampensaumentalität des Bloggens. Johnny sagt, dass Artikel mit den Kommentaren zusammen gesehen werden müssen, er mag allerdings Kommentare lieber, die einen Beitrag liefern und nicht nur “Krass” als Beitrag liefern.
Stackenblochen beruht auf einem Witz in einer amerikanischen Talkshow, in dem ein Nazischerge eine Frau zusammenschreit, da sie ihre Teile nicht rechtwinkelig angeordnet hat.
Susan soll dem Holgi eine Mail schicken, sobald ihr Blog steht. Tu es nicht, du ahnst nicht was kommt. Sie zweifelt ein wenig, was DA auf den Plan ruft, der die Qualität von Blogs auf keinen Fall an Feuilletons und schriftstellerischer Qualität festmachen will
Argh hat eine Liste erstellt mit Weblogs, die man lieber nicht lesen sollte (allerdings ist er der Meinung, das nicht getan zu haben, das hab ich sicher falsch verstanden, man sollte wohl mal eher bei wirres gucken, der Blogpost ist hier), dabei wird David Kaspars Medienkritik erwähnt und (zu Recht) niedergemacht.
Der nächste Anrufer (Martin) betont, dass man ja meistens weniger ist, als eine Nachrichtenredaktion, Don Alphonso erläutert Narrow Casting und versucht einen Unterschied zwischen Journalismus und Bloggen zu erläutern, indem er die persönlichen Ausrichtung, die Meinung des Bloggers in Vordergrund stellt.
Amerika wird erwähnt, die Zusammenhänge von Journalismus und Finanzierung erläutert, Kommerzialisierung als Einfluss aufs Bloggen in Aussicht gestellt. (Und jetzt bricht der Stream weg.)
(Stream wieder da) Das Bildblog kommt dran. Warum wird das gelesen? Respekt zwar, aber warum liest man das? Der Anrufer (4 Millionen Abonnenten) will seine Bekannten davor schützen, Don Alphonso erläuter ein wenig die journalistischen Folgen einer Bildveröffentlichung, die faulen Kollegen würden stumpf Nachrichten ohne weiteres Recherchieren übernehmen. Es wird bezweifelt, dass die Journalisten vorher ins Bildblog reingucken, allerdings berichtet Don vom Gegenteil. Die Kommentare der anwesenden Herrn (Frau Modeste ist (leider) wieder ruhiger geworden) sind aber voll des Respekts, sie halten sich sogar beim Dissen zurück.
Martin fragt nach der Grenze beim Lesen von Weblogs: Modeste hat so ungefähr 10 von ihrer Blogroll, dann noch mal so 6 andere und benutzt keinen RSS-Reader. Sie nutzt bei technischen Problemen ihre Leserschaft und das klappt ganz gut. Don Alphonso findet es sehr unhöflich, RSS-Reader zu nutzen und liest so um die 30-40 Blogs am Tag. Johnny (oder Holgi) sieht das allerdings ganz anders, bei guten Artikeln wird der Browser bemüht, die Übersicht holt man sich im RSS-Reader.
Im Radio darf man tagsüber nicht Scheisse sagen, wegen der Kids vom Johnny. Special Interest blogs: allesaussersport.
Ein Anrufer: Jens, anfänglich eine Dokumentation seines Hausbaus, damit er in Ruhe sein Haus bauen kann und die Verwandten ihn nicht auf der Baustelle nerven. Ausserdem hat er noch andere Blogs, etwa zum Heizen mit Holzpellets. Nicht Holzpalletten! Jens macht sowohl das Lesen und das Schreiben süchtig, er hat in seinem Bloglines-Reader ca. 70-80 Blogs.
Holgi betont, dass er die [...] (vergessen, irgendwas mit special interest blogs und lange vorhaltung im netz, darüber kams dann zu google)
Relevanz wird von Google unter anderem nach Verlinkungshäufigkeit und nach Aktualisierungsfrequenz bewertet, daher sind Blogs oft sehr gut in Google zu finden. Die Wege zum Blog erstaunen dann Jens dann doch.
Johnny erläutert Referrer, allerdings möchte Frau Modeste über die Suchanfrage “Die fetteste Frau der Welt” nicht gefunden werden
Alexander ruft an, ist nach Johnny-lesen zum Bloggen gekommen, ist Medienschaffender und war schnell überrascht, dass Leute ihn lesen. Er fing dann an, seinen Schreibstil zu reflektieren und beliess es dabei.
Schreiben und Journalismus ist wie Queen und Supertramp in den 70er Jahren.
Johnny meint damit, dass das Veröffentlichen einfacher geworden ist, in den 70er war es im Vergleich dazu sehr schwer, ein Album zu veröffentlichen, dass ist dann einfacher geworden, nun passiert dasselbe mit “Schriften” (wie man auch das gerade sagen will)
shopblogger, ein Supermarktbetreiber in Bremen wird gelobt.
Der Druck auf Journalisten wird grösser, betont Don Alphonso, Controller drängen.
Die wahre Revolution findet aber genau in dieser einfachen Veröffentlichung statt, Werbung (z. B. Google-Ads) wird zunehmend zielgenauer ausgeliefert, viele können davon nicht leben, aber es gibt Leute, die davon leben können.
Corperate Blogging, das Bloggen von Unternehmen (das Boeing-Blog wird erwähnt), Glaubwürdigkeit ist ein Problem, dahergelaufene Berater versuchen, dass jedem unterzujubeln, allerdings brauchen Blogs eine Persönlichkeit und eine Glaubwürdigkeit, die es in betrieblichem Umfeld fast immer nicht geben kann.
Bloggen technisch betrachtet ist nur eine Veröffentlichungsmöglichkeit, dies haben aber Unternehmen schon seit langem ohne dass es viel genutzt wurde.
Holgi (ode Johnny, war unklar) sieht Blogs als Radiosendung, man gibt ein Thema vor und leitet dann durch die Diskussion. Modeste sieht in ihren Diskussionen allerdings nicht die Bedeutung wie bei Spreeblick oder Don Alphonso (siehe auch im Kommentar).
Die Nähe zum Zuhörer wird betont, im Gegensatz zum Print, wo noch andere Menschen und technische Zeitfresser mit im Prozess sind.
Auch die Art des Bloggens unterscheidet vom Print, man tippt was in die kleine Textbox, drückt “Absenden” und es ist erstmal raus. Comedy ist ein wichtiger Faktor und in der Summer des Ganzen ist der Vorgang näher am Radio als am Print.
Musik! Soviel Zeit – Adolf Noise (aka DJ Koze)
Bezug darauf ist der brilliante Umgang mit der Geschichte vom Gunter Gabriel, der halt etwas anderes ist, als das blosse Zeigen auf eine Geschichte.
Der Name Adolf Noise wird hier erläutert.
In Österreich sagt man “Der Blog”! Die Frau, die anruft, bloggt bei 20six.de, erläutert das Entstehen ihrer Community über Kommentare. Sie bloggt lieber über persönliche Dinge, Weltpolitik kann man bei anderen Seiten besser erfahren. Über die Beschreibungen von ihren Geschichten können andere auf ihre Erlebnisse beschreiben und man kann eine Idee haben, wie es weitergeht.
Voyeurismus ist sicher auch ein Interesse, allerdings kontrolliert man natürlich auch die Veröffentlichung selber.
Frau Modeste hat eine gepflegte Leserschaft, daher bekommt sie auch nur gepflegte Mails, die Anruferin löscht einfach die uninteressanten Mails. Modeste sieht ihr Blog eher wie ein Kaffeehaus mit kuscheligen tiefen Sessseln.
Frau Numen mag keine grossen Kommentarorgien mit Streit und Beleidigungen, das grösste ist die erfahrene Gemeinschaft. Don Alphonso vermisst bei einigen die Beisshemmungen.
Man soll im Radio nicht “Ficken” sagen.
Modeste schreibt nicht, um Menschen kennen zu lernen, allerdings ist der Kontakt ein angenehmes Nebenprodukt, sie mag wohl das 103.
Jörg ist dran und behauptet, es hiesse “Der Blog”, er gibt Wikipedia als Referenz an. Man kann mit 81 Klicks auf Google-Ads 26 Dollar verdienen. Er empfiehlt Wordpress als Blogsoftware, wenn man keinen Fremdanbieter nutzen möchte, allerdings ist die Beschreibung eher technisch gehalten. Don Alphonso kann Wordpress auch empfehlen, berichtet allerdings von Spam (10-20 pro Nacht. Ha!) und merkwürdigen Vorgängen bei der Programmierung. Auch wird Serendipity empfohlen, allerdings gibt es wohl Trackback und Pingback Probleme. Trackbacks werden erläutert.
Oliver aus Zehlendorf findet Weblogs nicht so spannend, sieht nicht den Unterschied zwischen selbstgeschriebenen Webseiten, CMS und Portalen wie z. B. jetzt.de von der Süddeutschen. Er ist Mitglied von Verdi und bezieht sich auf den Streit von Krempl und Wenk. Ihn stören die fehlende Möglichkeit von Gegendarstellung in Weblogs (?) und beklagt, es sei schwer, gegen einen Mob anzukommen. Er schreibt auch bei Publizistik in Berlin und korrigiert Fehler ebenfalls sichtbar. Kommentare führen seiner Meinung nach in grösseren Weblogs eher zu Korrekturen als in kleine Weblogs (dabei wird wieder das “Medienkritik-Blog” erwähnt). Don Alphonsos nutzt hier den Begriff Halböffentlichkeit, betont die Vorteile (Meinungsfreiheit) und bezweifelt auch, dass Gegendarstellungen so schnell nötig sind.
Dan Rather und der CNN Mann werden erwähnt, und die Frage nach den Auswirkungen von Weblogs nachgefragt. Don sieht da keinen grossen Vorteil von Weblogs, Macht in Weblogs ist nicht so gezielt einsetzbar, aber steuerbar ist das nicht. Der Anrufer versucht eine Konkurrenz alte Medien/ neue Medien darzustellen, die gerade so nicht gesehen wird. Blogs können sinnfrei sein, Frau Modeste sieht gerade den Vorteil von ihrem Blog darin. Der Anrufer sieht sich nicht in der Lage, die Blogosphäre in 5000 Zeichen zusammenzufassen (als “alter Journalist” würden ihm die Schubladen fehlen) und sieht darin in der Grösse der Blogosphäre eine Gefahr.
Thomas aus Friedrichsheim Friedrichshain vermisst die Gäste von Jamba. Holgi erläutert deren Fehlen. Johnny ist unzufrieden mit der Sendung, sie war uninteressant für erfahrene Blogger, es fehlte Gutenberg, Medienmacht, Medienkompetenz u.s.w. aber auch nicht für Bloganfänger, da alles nicht so genau erklärt wurde.
In 4 Wochen gibt es eine weitere Sendung übers Bloggen, das wars, ich bin kaputt. Korrekturen bitte in den Kommentaren, werden eingearbeitet,
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38 Comments to Auf Fritz gibts Blogs
aeh .. was hat argh? da hast du irgendwas durcheinandergebracht, glaub ich. ich hab keine liste dergleichen gemacht. wirres.net macht sowas aehnliches, aber wem da dide ironie nicht ins gesicht springt, dem ist eh nicht mehr zu helfen. die medienkritik wiederum ist wieder was ganz anderes ..
meinjanur.
realtime blogging, respekt!
10. May 2005
toll toll toll…
nur wo gibts die “worst blogs ever”? find nix bei wirres…
Ja, ich muss nach dem Beitrag suchen, ich krieg auch nicht alles mit, daher verzeiht mir Fehler (insbesondere Herr Frank)
keine panik, ich werd’s überleben, wollte ja nur drauf hinweisen.
*flüster* Friedrichshain. Ist ein Stadtteil von Berlin.
Die Stimmen der drei Herren konnte ich übrigends während des gesamten Beitrags nicht auseinanderhalten, von daher: Repekt
F-hain. Natürlich. Danke.
Don hat so einen leicht norditalienischen, ähm süddeutschen Dialekt, das machte es ein wenig einfacher.
Trackback mag nicht, daher hier manuell: http://www.mela.de/index.php?/archives/17-Blogs-im-Radio.html
Was betonte ich noch gleich?
Wow, schönes Liveblogging. Wird morgen verlinkt, ich bin zu müde…. Danke!
was wer warum und weshalb betonte, koennte man auch gern bei ‘nem mitschnitt nochmal nachhoeren – hab’ ich hier auf platte liegen, aber bevor ich kein offizielles okay von holgi bzw. fritz bekomme (und 70 mb serverplatz fuer ‘n mp3 irgendwo), werd’ ich den nicht online stellen.
Jörg ist dran …
Respekt. Gutes Blog und noch bessere Mitschrift.
70 MByte hätte ich wohl frei, aber ein OK wär auch mir lieb.
10. May 2005
blogs im radio
gestern war das thema blogs im radio. der sender fritz brachte es. gäste waren don alphonso, melancholie modeste und johnny. dies alles ist nicht unbedingt bemerkenswert. bemerkenswert finde ich die arbeit, die sich malte gemacht hat. er hat…
10. May 2005
[...] Pool gelesen. Dazu gehört natürlich was – 3 Stunden dokumentieren. Hier ist mal fix der Link. Ich bin auch mit dokumentiert *seufz*. Hätte doch besser laufen können. [...]
Ich kann die Musik natürlich nicht freigeben, aber das Wort schenke ich euch (und Modeste, Johnny und Don sicherlich auch).
Hallo Malte,
vielen Dank für die Mitschrift. Fühle mich einigermaßen korrekt wiedergegeben
Nur eine Konkurrenz zwischen Alten und Neuen Medien (hier: Weblogs) sehe ich nicht so, höchstens um die begrenzte Aufmerksamkeit der “Zielgruppe”. Ich bin eher etwas ratlos, mir fehlt die passende Schublade, aber vielleicht ist es auch sinnlos, danach zu fragen…
Klugscheießerei 1: Hinter dem “z.B.” und vor dem “von der Süddeutschen” fehlt noch “jetzt.de” und der Hyperlink auf selbiges.
Klugscheießerei 2: IMHO war es nicht Holger, sondern Johnny, welcher Blogs als Radiosendung ansieht. Sein Blog versteht er wohl als “Bluuemoon”-Sendung und das von Modeste nach ihrem Einsprach hat er dann als “Musiksendung ohne Kommentarmöglichkeit” oder so bezeichnet.
Die Firma dankt,
Oliver
Danke, die Klugscheisserei ist eingearbeitet.
ich schau’ mal, dass ich die paar songs aus dem mp3 rausschneide und lass’ dir den mitschnitt dann im laufe des tages irgendwie zukommen? oder hat schon jemand anders?
Ja, mach das, es wär nett. Meld dich doch mal unter diedrich@gmail.com, dann kann ich dir nen SFTP Upload Account zukommen lassen.
Danke, großartig – ich hatte die Hälfte schon wieder vergessen vor lauter Aufregung. Und auf dem nächsten Bloggerkongress trinken wir ein Bier.
Übrigens ist oben jetzt auch der Audiobeitrag verlinkt, für die Lesegeschädigten
[...] ünsch mir mal was. (Einen klasse Live-Blogging-”Mitschnitt” hat übrigens Malte bei Treehuggin’ Pussy gemacht, der Link zum MP3 kommt nachher hier hin.) [...]
[...] « Müßiggang Auf Fritz gab’s Blogs Und da gibt’s eine richtig Klasse Zusammenfassung. Mal schauen, vielleicht rufe [...]
[...] 05.05: Bei Treehuggin’ Pussy gibt’s die Sendung, bzw deren Inhalte in Ton und Schrift. This entry was posted on Monday, [...]
10. May 2005
[...] er Blogger zu hören (Ich habe sie nicht gehört). Ein Bericht und ein Mitschnitt (mp3) sind hier zu finden (hab ich auch nicht gelesen). hier gibt es einen Bericht was für F [...]
zum Thema journalistische Freiheit versus kommerziellem Interesse bin ich gerade über eine interessante Meldung gestolpert über das neue Blog der amerikanische Publizistin Ariana Huffington.
10. May 2005
Das Beste in der BlogLounge
…war von Johnny zum Abschluss: “Was passiert mit einer Generation, die aufwächst mit Internet und Blogs. Was passiert in 40 Jahren mit Leuten – die ihre 40 Lebensjahre vom Babyalter, wo als die Eltern für die gebloggt haben, bis sie dann s…”
[...] ategorie: Blogosphäre Blogs vs. Journalismus Ziemlich zum Ende der Sendung bei Fritz kam dann der Begriff der Gegenöffentlichkeit, die Blogs wären/s [...]
11. May 2005
[...] ammen mit den Gästen Don, Johnny und Modeste angehört. Mehr über die Sendung selbst bei Treehuggin’ Pussy und der Mitschnitt auch. Insgesamt recht nett, doch bei [...]
@Sirstick: Vielleicht ist der Beitrag von Herrn Lorenz-Meyer erhellender als dieses Huffington “Blog”, das mir viel zu sehr alt gedacht vorkommt.
@Malte, danke für den Hinweis, scheint ja ein längeres Werk zu sein. Werde ich mir heute abend in Ruhe mal reintun.
11. May 2005
[...] nicht alles unbedingt am laufenden Meter Meta sein, Zuhören ist auch so schön genug. [via Treehuggingpussy Und danke Frank von Argh fürs Aufnehmen.]
[...]
@Malte: großartiger Vortrag von Herrn Lorenz-Meyer. Nur zum Verständnis, das Huffington-Blog finde ich jetzt nicht herausragend, aber allein die Ankündigung, daß die Autoren ‘nicht fürchten müssen, überarbeitet oder gar wegen ihrer Ansichten gefeuert zu werden’ fand ich schon sehr bezeichnend und sollte nur zur Diskussion um journalistische Freiheit beitragen. Am Rande fiel mir dann noch was lustiges auf…
12. May 2005
[...] ch es morgen auch einfach wieder sein lassen kann. Einen Download der Sendung gibt es auf Treehuggin’ pussy Ich möchte mit dieser – meiner – Meinung niemande [...]
13. May 2005
[...] n ihren Diskussionen allerdings nicht die Bedeutung wie bei Spreeblick oder Don Alphonso (siehe auch im Kommentar). Die Nähe zum Zuhörer wird betont, im Ge [...]
22. November 2005
[...] Und trotzdem: Die Themen sind schön gewählt, die Gäste gefallen. Nur der versprochene zweite Teil vom Blogger-Blue Moon steht noch aus… Blue Moon auf Fritz. Holger spricht mit einem Hörer über Murphys Gesetz und der Hörer stellt die Theorie auf das Donald Duck und Gustav Gans zusammen Dagobert Duck ergeben. Holger dazu: [...]
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10. May 2005