Jamba mal anders

Monday, November 7th, 2005 | Internet gucken, Medienherpes

Von der Adresse marc_westhkufes@yahoo.de kommt ein Machwerk über die “geldgierige Samwer-Familie”, dass mir die Samwers schon fast leid tun. Wer so dumme Gegner hat, der verdient jeden Cent.
Die Nutzung meiner Mailadresse hatte ich natürlich nicht gestattet. Spammer.

Technorati Tags: ,

Auf speziellen Wunsch gibt es den Volltext unter der Falz, ich möchte nochmals deutlich betonen, dass das nicht von mir stammt oder für auch nur ansatzweise intelligent oder gehaltvoll gehalten wird.

Die Wahrheit über Jamba, Ilove und die gierigen Samwer-Multimillionäre

Wer steckt hinter Jamba-Ilove?

Hinter Jamba steckt der gerissene Samwer-Clan, eine steinreiche Familie aus einem Nobelvorort Kölns. Angeführt wird der Clan von Sigmar Jürgen Samwer, einem ehemaligen Anwalt. Der Alte brachte seinen Söhnen Marc, Alexander und Oliver Samwer Geschäftsmethoden am Rande der Legalität bei, mit denen sie in möglichst kurzer Zeit superreich werden sollten. Dazu war ihnen jedes Mittel recht. Begonnen hat alles 1999. Da die 3 geldgierigen Samwer-Sprosse keine eigenen kreativen Geschäftsideen hatten, haben Sie einfach das Geschäftsprinzip der US-Firma Ebay in Deutschland eins zu eins imitiert. Diese Nachahmungsfirma, die sie zunächst “Alando” nannten, haben Sie schon nach 2 Monaten an das amerikanische Ebay für etliche Millionen verscherbelt. Damit waren Sie schlagartig Euro-Multimillionäre geworden. Vollbepackt mit Geld genossen sie erstmal einige Zeit die Wonnen des schnellen Reichtums, ehe sie einen neuen raffinierten Plan entwickelten: geschäftsunfähigen bzw. bedingt geschäfts! fähigen Kindern und Jugendlichen Geld für Klingeltöne abzunehmen, indem sie diesen in der Werbung suggerierten, einen einzelnen Klingelton zu bestellen während sie ihnen in Wirklichkeit sündhaft teure Abos unterjubelten. Der Alte, Sigmar Juergen, war sofort begeistert und ließ sich von den Söhnen einen hochbezahlten Posten als Aufsichtsrat bei der Jamba genannten Firma geben. Mittlerweile hat er sich aus Altersgründen in seine schicke Kölner Villa zurückgezogen. Er ist allen deutschen, österreichischen und schweizer Müttern und Vätern dankbar, die mit Ihrem ehrlich erarbeiteten Geld seinen Ruhestand finanzieren. Um an die Kohle der Jugendlichen zu kommen, beschlossen die Samwers im Familienrat: das geht nur dort, wo Eltern nicht auf ihre Kinder aufpassen, auf Musiksendern, und zwar mit massiven und penetranten Werbeblocks. Für diese TV-Spots ließen die megareichen Samwers Werbeexperten eine unlesbare Schriftgröße und seltsame Werbeausdrücke wie “wiederkehrendes Monatspaket” entwick! eln, mit denen verschleiert werden sollte, dass es hier um kostenintensive Verträge mit unbestimmter Laufzeit ging. Diese von Juristen heftig kritisierten Methoden ließen bei Jamba ordentlich die Kasse klingeln: hunderte Millionen gingen von den Jugendlichen an Jamba. Nicht wenige Kinder, die brav auf unnötige Telephonate und SMS verzichtet hatten, um ein Guthaben auf der Karte zu erhalten, wurden durch die abgefeimten Jambamethoden ausgetrickst und verloren dabei ihr ganzes Taschengeld. Hier einige der raffinierten Jambatricks, für welche die megareichen Samwers in manchen Gazetten als “erfolgreiche und dynamische Jungunternehmer” gefeiert werden – viele Eltern halten die Samwers aber schlicht und einfach für gemeine Betrüger:

Für den Empfang der teuren Jamba-Dienste sind umfangreiche technische Voreinstellungen am Handy (Wap-Installationen) erforderlich: wer einen Klingelton mit falschen Wap-Einstellungen bestellt, kann nichts empfangen. Der Kunde glaubt dann: “Ohne Leistung kein Preis, ich muss nichts bezahlen.” Die Samwer-Multimillionäre aber sagen: “Irrtum Kunde! Wir haben nach deiner Bestellung einen Klingelton zu dir geschickt. Wenn du dein Handy falsch eingestellt hast, bist du selbst schuld. Nun wollen wir dein Geld. Her damit!”

Die superreichen Samwer-Brüder versuchen auch raffiniert, das Entdecken der kostenintensiven Jambaverträge (Abos) mit unbegrenzter Laufzeit den betroffenen Kunden möglichst zu erschweren: so werden die hohen Jamba-Gebühren z.Bsp. nicht auf der ersten Seite der Telephonrechnung ausgewiesen, sondern ganz hinten, mittendrin in den SMS versteckt. Wer da nicht genau jeden einzelnen Posten der Rechnung kontrolliert, kann teure Jamba-Gebühren leicht übersehen. Die schwerreichen Samwers freuen sich dann doppelt: denn ein Kunde, der seine kostenintensiven Jambaverträge mit unbegrenzter Laufzeit nicht entdeckt, muss erstens bis in ferne Zukunft bezahlen, und zweitens nutzt er sein teures Abo, von dem er ja gar nichts weiß, auch nicht, so dass Jamba keine Dienste ausliefern muss. Jamba argumentiert, dass das bloße Bereithalten der Dienste zum angeblich billigen Download es rechtfertige, einem Kunden, der aus seinem teuren Abo keinen einzigen Dienst bestellt, die ! gleichen hohen Gebühren zu verrechnen wie einem, der alle möglichen Dienste innerhalb des teuren Abos bestellt. – In der Praxis wird man freilich annehmen dürfen, dass eine Firma bei einem Kunden der gar nichts ordert, auch weniger Aufwand habe, und dass sich dieser Umstand auch in reduzierten Kosten ausdrücken sollte. Davon wollen die geldhungrigen Samwer-Multimillionäre aber nichts wissen.

Nachdem das Telekommunikationsgesetz verschärft wurde, darf der reiche Samwerclan in den Spots keine unlesbare Mikroschrift mehr verwenden – vielen Dank, liebe Politiker! Deshalb schmollen die Samwer-Multimillionäre nun, und sie lehnen es bis heute ab, in der Werbung auf die Notwendigkeit der komplizierten Wap-Einstellungen hinzuweisen.

Wie die erste Nachahmungsfirma Alando hat der millionenschwere Samwerclan mittlerweile auch Jamba an einen superreichen US-Konzern verscherbelt, in diesem Fall an Verisign.

Den Samwer-Multimillionären kam aufgrund ihrer von Vater Sigmar Jürgen bezahlten Ausbildung an teuren in- und ausländischen Privatunis eines Tages beim Geldzählen folgende Idee: auch außerhalb Deutschlands kriegen geschäftsunfähige und nur bedingt geschäftsfähige Kinder Taschengeld, das wir gut gebrauchen können! – So weiteten sie die raffinierten Jamba-Methoden auf die geschäftlich unerfahrenen Kinder in zahlreichen weiteren Ländern aus. Überall dort häufen sich mittlerweile die Klagen von Eltern und Verbraucherschützern. Verarmte polnische und ungarische Kinder flehen verzweifelt: Unsere Väter sind doch nicht so reich wie Sigmar Jürgen in seiner Nobelvilla in Deutschland. Ihr reichen Samwers, gebt uns bitte unser Taschengeld zurück!

In den USA ist Jamba unter dem Firmenamen JAMSTER (Firmensitz ist laut Homepage ein Postfach in der Schweiz!) auf das Geld von kleinen hilflosen Kindern zwischen 6 und 14 fixiert, die das lustige Kinderfernsehen Nickelodeon gucken. Jamba/ Jamster lockt die nichtsahnenden Kinder mit dem Versprechen von Gratis-Klingeltönen. Die unschuldigen amerikanischen Kinder wissen noch nicht, dass es Männer wie die steinreichen Samwers gibt, die den ganzen Tag an nichts anderes denken, als wie man Kindern, ohne dass es Mama und Papa merken, das ganze Taschengeld absaugen kann. Wer eine einzige SMS an die Nummer bei Nickelodeon sendet, dem bucht Jamba sofort das Taschengeld weg. Will ein 8Jähriger vorher auf der Jamster-Homepage die Allgemeinen Geschäftsbedingungen lesen, muss er erstmal die ganzen Pornobilder wegclicken. Einem couragierten Vater einer 13-Jährigen mit Sinn für Law and Order wurde das seltsame Treiben von Jamba/ Jamster zu viel, er erstattete Strafanzeige gegen den reich! en Jamba/ Jamster-Clan. Die renommierte Kanzlei Callahan, McCune & Willis führt nun eine Klage vor dem Superior Court of California gegen Jamba/ Jamster wegen irreführender Werbung. Recht so, das wurde auch höchste Zeit! Siehe dazu http://www.cmwcomplex.com/jamsterinput.htm

Die angesehene Kanzlei ersucht Jamba-Geschädigte weltweit um die Mitteilung persönlicher Erfahrungen mit Jamba unter Jamsterinput@cmwlaw.net oder per Onlineformular auf der Homepage. Die erfahrenen Anwälte aus Kalifornien bereiten erfolgreich eine Sammelklage vor, mit denen die unzähligen Jamba Opfer auf der ganzen Welt entschädigt werden sollen. Es ist daher wichtig, dass möglichst viele Jamba-Opfer ihr Schweigen brechen und den mutigen US Anwälten antworten.

Die gerissenen Samwer-Multimillionäre geben sich bei Ihren Taten immer wieder als eine andere Firma aus: obwohl sie im heruntergekommenen Berliner Bezirk Kreuzberg ein großes ehemaliges Lagerhaus sehr kostengünstig angemietet haben, gründen sie merkwürdige Briefkastenfirmen wie Jamster oder andere Unternehmungen wie zum Bsp. Ojom GmbH, Handyfrosch, Ilove, Citydate, Ringtoneking etc.

Achtung: Auch eine Prepaidkarte schützt nicht! Ist das Guthaben verbraucht, kann sogar ein “Minusguthaben” (=Schulden) entstehen. Buchen Sie dann ein neues Guthaben auf, werden damit in Sekundenschnelle die hohen Aboschulden bezahlt, Ihr Geld ist dann sofort auf dem Jambakonto in der Schweiz.

Unzählige Kinder, denen Jamba ungerührt die Prepaidkarte leergebucht hat, standen schon bitterlich weinend an der Bushaltestelle, weil sie den Bus verpasst hatten und ihre Eltern nicht mehr anrufen konnten, damit diese sie abholen. Das stört die millionenschweren Jamba-Chefs aber gar nicht. Die Gören können ja immerhin noch den Gratis-Polizeinotruf wählen, wenn ein Kinderschänder kommt. Alexander, Oliver, Marc (ist selbst schon Vater) – schämt ihr euch denn gar nicht???

Die teure Kontaktbörse www.ilove.de wird ebenfalls von Jamba betrieben. Dort gibt es jede Menge geile Frauenphotos. – Leider stecken hinter zahlreichen heißen Profilen keineswegs nette Frauen, die es ehrlich meinen, sondern gerissene Telephonsexanbieter. Jeder Mensch (also auch Telephonsexanbieter) kann bei Ilove soviele gefakte Fraueninserate machen, wie er will, ist ja gratis. Bei vielen Ilove-Fotos erkennt man gleich, dass es Aufnahmen vom Fernseher sind. Richtig professionelle Telephonsexanbieter haben natürlich anspruchsvollere Methoden drauf, wie sie es hinbekommen, dass eine Anzeige ehrlich und romantisch wirkt, damit ihnen naive Männer auf den Leim gehen – bei eindeutigen Inseraten beißt ja keiner an.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis wird bei Ilove auch immer beschissener: 2004 konnten Männer noch für 2,49 Euro wöchentlich so viele Frauen anschreiben, wie sie wollten. Seit kurzem verlangt Ilove immense 4,99 Euro wöchentlich, aber erlaubt sind nur noch 30 Antworten täglich. – Besser ab in die Disco, Jungs, dort gibt es richtig süße und reale Frauen!

Wie kann man die Jamba-Ilove-Falle vermeiden, bzw. wirksam herauskommen?

1. Lassen Sie Ihre Mobilfunknummer für teure Jamba-Ilove-Dienste sperren:

Rufen Sie die teure Hotline Gelöscht (abgewälzt zu der Firma Gelöscht Potsdam/ Berlin, Vorstandsvorsitzender Gelöscht ist berüchtigt für aggressive Telephondrücker für Lottolose, die liebe Omis mit Mindestrente anrufen und erst auflegen, wenn die Oma die Bankverbindung ´rausgerückt hat- ein passender Partner für Jamba) oder kostengünstig direkt bei Jamba Gelöscht an, oder senden Sie eine Email an Gelöscht (Laut den Angaben vieler Kunden ist Hr Gelöscht für Entschädigungszahlungen an Jamba-Opfer zuständig)

Verlangen Sie in wütendem Ton, dass Ihre Rufnummer für folgende teuren Dienste kostenfrei gesperrt wird: Jamba, Jamster, Ringtoneking, Ojom, Citydate, Handyfrosch, Mload und Ilove.

Lassen Sie sich die Sperre und deren zeitliche Dauer schriftlich bestätigen. (Meistens macht Jamba das nur für 6 Monate. Verlängern Sie anschließend bequem die Sperre!)

Lassen Sie alle Rufnummern in Ihrer Familie sperren! Dann zockt Jamba ins Leere!

2. Falls Sie oder Ihre Kinder bereits von Jamba-Ilove abgezockt worden sind: Fordern Sie eine Erstattung sämtlicher Beträge:

Senden Sie einen Brief an die folgende Adresse:

Gelöscht

Legen Sie folgende Dokumente bei: ein Anschreiben, Kopien der betroffenen Mobilfunkrechnungen bzw. eine Erklärung, dass es sich um eine Prepaidkarte bei einem bestimmten Netzanbieter handelt, eine Kopie des Personalausweises, Ihre Kontodaten (für die Erstattung). (Die Samwer-Multimillionäre verlangen das so kompliziert, weil sie hoffen, dass dann manche bequemen Personen auf die Entschädigungszahlung verzichten.)

Verwenden Sie folgende schlagkräftige Argumente:

Ich gebe unter Berufung auf das Urteil des Obersten Gerichtshofs Wien RS U OGH 2003/05/27 1 Ob 244/02t an, dass ein Dritter ohne meine Erlaubnis bei Jamba (Ilove etc.)
eine Bestellung tätigte und diese damit rechtlich unwirksam ist.

Dieses gewichtige höchstgerichtliche Urteil bedeutet, dass für den teuren Jamba-Ilove-Vertrag extra eine Zustimmung des Anschlussinhabers nötig ist und dass dieser somit NICHT für eine teure Jamba-Ilove-Bestellung haftet, selbst wenn er jemand anderem das Handy freiwillig überlässt!

Jamba kann somit nicht dagegen halten, dass jemand, der sein Handy einem Dritten (Kindern, Verwandten, Arbeitskollegen) zum Gebrauch überlässt, damit auch für jegliche Benutzung durch den Dritten (die enorm hohen Jambagebühren) bezahlen müsse. Selbst wenn Sie Ihr Handy auf der Straße verlieren und es ein Fremder für teure Jambabestellungen missbraucht, brauchen Sie gemäß diesem weisen Urteil GAR NICHTS an den megareichen Samwer-Clan zu bezahlen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis deutsche und andere nationale Gerichte dieses richtungsweisende Urteil eines Obersten Gerichtes bestätigen!

Zusätzlich benutzen Sie folgendes starkes Argument:

Ich gebe an, dass mein minderjähriges Kind geschäftsunfähig/ nur bedingt geschäftsfähig
ist und ich dem von meinem Kind mit Jamba (Ilove etc.) geschlossenen Vertrag ausdrücklich nicht zustimme.

Bestellungen durch minderjährige Kinder und Jugendliche sind laut dem renommierten Düsseldorfer Strafrechtsexperten Udo Vetter (www.lawblog.de) ohne Zustimmung der Eltern rechtlich unwirksam (schwebend unwirksam)!

Jamba redet sich gerne heraus, dass der “Taschengeldparagraph” (§ 110 BGB) Kindern erlaube, ein paar Euro für Klingeltöne auszugeben.

Jamba vergisst dabei: Der Taschengeldparagraph bezieht sich auf kleine einmalige Geschäfte wie den Kauf eines Schokoriegels, einer Kinokarte, einer CD. Die deutschen Gesetze verbieten Kindern und Jugendlichen mit gutem Grund das Abschließen von Laufzeitverträgen. Ihr Kind darf kein Zeitungsabo und keinen Handyvertrag abschließen. Diese Verträge haben jedoch im Vergleich zu teuren Jambaverträgen die Vorteile, dass eine Unterschrift zum Abschluss nötig ist, eine Vertragsurkunde samt AGB ausgehändigt wird und die Laufzeit befristet ist.

Bei teuren Jamba-Ilove-Verträgen handelt es sich jedoch um kostenintensive Verträge ohne Unterschrift, ohne Urkunde, mit unbegrenzter Laufzeit, die außerdem zustande kommen können ohne dass ein Service (Klingelton) am Handy ankommt (bei falschen Wap-Installationen) und die auch bei absoluter Nichtnutzung (wenn aus dem teuren Abo kein einziger Dienst bestellt wird) die vollen Kosten produzieren. – Glauben die verwöhnten Jamba-Samwa-Multimillionäre allen Ernstes, dass der Gesetzgeber einem unschuldigen Kind erlaubt, einen derartigen Vertrag einzugehen???

Erfahrungen geschädigter Kunden haben gezeigt, dass es hilfreich ist, die Entschädigung bei Jamba-Ilove in wütendem Ton einzufordern und ggf. mit dem Einschalten eines Anwalts und von Fernsehsendern zu drohen.

Lassen Sie sich immer sämtliche unter Ihrer Nummer jemals bestellten teuren Dienste für Jamba, Jamster, Ringtoneking, Ojom, Citydate, Handyfrosch, Mload und Ilove schriftlich aufzählen. Verlangen Sie dies für alle Handynummern in Ihrer Familie. Verlangen Sie eine detaillierte Angabe sämtlicher Kosten sowie eine vollständige Erstattung sämtlicher Beträge. Die Entschädigungszahlung erfolgt (leider) auf dem Bankweg.

Jamba bietet bei Beschwerden meistens an, NUR EINEN TEIL der Verluste zu entschädigen oder ein virtuelles “Jamba-Guthaben” zu machen, aus dem Sie dann wieder teures Jamba-Zeug bestellen sollen. Sie brauchen sich aber weder mit einer Teilerstattung noch mit einem komischen virtuellen Guthaben für teures Jamba-Zeug zufrieden zu geben; fordern Sie selbstbewusst und in aggressivem Ton die restlose Erstattung sämtlicher Beträge!

Hat Ihnen Jamba-Ilove in der Vergangenheit bereits einen Teil Ihrer hohen Jambakosten erstattet, während Sie den Rest tragen mussten? – Fordern Sie nun eine zusätzliche rückwirkende Erstattung der restlichen Gelder! Suchen Sie einfach Ihre alten Handyrechnungen hervor und berechnen Sie, wieviel Geld Sie trotz Erstattung an Jamba abdrücken mussten. Fordern Sie Jamba-Ilove rückwirkend wie oben beschrieben (unter Bezug auf das Wiener OGH-Urteil RS U OGH 2003/05/27 1 Ob 244/02t und wegen Bestellung durch Minderjährige) dazu auf, die kompletten Restkosten nachträglich zu erstatten! Rechtsanwalt Udo Vetter erklärt dazu, dass Jamba bei schwebend unwirksamen Verträgen rückwirkend alle Kosten erstatten muss, selbst wenn der Vorfall schon Monate oder Jahre zurückliegen sollte! Holen Sie sich ihr hart erarbeitetes Geld aus den gierigen Händen der superreichen Samwer-Multimillionäre zurück!

Verlangen Sie zusätzlich wie oben beschrieben, dass alle Rufnummern in Ihrer Familie für teure Jamba-Ilove-Dienste kostenfrei gesperrt werden.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich einfach an die nächste Verbraucherzentrale oder Ihre Rechtsschutzversicherung. Die wissen dort schon, wie man mit den neureichen Samwers reden muss.

Die Geschäftsmethoden Jambas am Rande der Legalität werden zunehmend auch in den Medien angeprangert: Sogar bei Stern TV mit Günther Jauch gab es schon einen aufschlussreichen TV-Bericht im April 2005: Die Multimillionäre Alexander, Oliver und Marc Samwer haben sich selbst nicht in die Öffentlichkeit getraut um sich für ihre Geschäfte zu verantworten. Sie haben den hypernervösen Markus Berger de Leon als Firmenvertreter geschickt. Von ihrem sicheren Zuhause aus haben Sie auf der Couch verfolgt, was der psychisch überforderte Berger de Leon so von sich gab. Vor lauter Aufregung, mal im Fernsehen zu sein, und weil ihm juristisch haltbare Argumente fehlten, hat Berger de Leon nur wirres Zeug gestottert. Als ihm der erfahrene Anwalt Udo Vetter (www.lawblog.de) knallhart ins Gesicht sagte, dass Verträge mit Minderjährigen rechtlich unwirksam sind, hat Berger de Leon fast zu heulen begonnen. Er hatte nämlich gleich Angst um sein fettes Jamba-Ilove-Gehalt.

Es mehren sich Besorgnis erregende Anzeichen dafür, dass es bei Jamba Betrug an Personen gibt, die nie einen Dienst bestellt haben, aber dennoch kostspielige Jambaverträge bezahlen müssen. Siehe dazu

http://biggs.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/archiv7968.jsp?rubrik=7968&key=%7Ccttv_standard_document_%7C46345%7C

Wie reich sind die angeblich bescheidenen Samwers überhaupt? Nach Berichten der seriösen Zeitungen FAZ und Handelsblatt hat jeder der 3 Samwer-Brüder beim Verkauf von “Imitations-Alando” an Ebay je 4,2 Mio. Euro, beim Verkauf von Jamba an Verisign mindestens je 9,5 Mio. Euro kassiert! Jeder Bruder aus der Clique besitzt somit bislang 13,7 Mio. Euro netto!!! Doch die gierigen Samwers haben immer noch nicht genug und wollen noch mehr Geld von Schülern aus aller Welt.

Wie man coole Klingeltöne wirklich gratis bekommt, wird übrigens auf http://don.antville.org/stories/1047219/ beschrieben.

Wie kann ich die gierigen Samwer-Multimillionäre persönlich erreichen, um ihnen mal so richtig die Meinung zu sagen? – Das amtliche Telephonbuch hilft uns bei zweien aus dem Clan:

Alexander Samwer, gelöscht

Sigmar Juergen Samwer, gelöscht

Geben Sie diesen Leitfaden bitte an möglichst viele Bekannte und Freunde in der ganzen Welt weiter! Übersetzen Sie ihn in viele verschiedene Sprachen, hängen Sie ihn in Schulen aus, veröffentlichen Sie ihn in weiteren Internetforen und Blogs, mailen Sie ihn allen Gleichgesinnten!

Verlangen Sie eine Rückerstattung sämtlicher Jamba-Ilove Gelder (auch nachträglich) wegen rechtlicher Unwirksamkeit (unter Bezug auf das weise Wiener OGH-Urteil RS U OGH 2003/05/27 1 Ob 244/02t und wegen Bestellung durch Minderjährige)!

Sperren Sie alle Ihre Rufnummern mit sofortiger Wirkung für Jamba-Ilove!

Denn: Nur eine Sperre ist der ultimative Schutz. Je mehr Konsumenten Ihre Nummern sperren, umso mehr zocken die gierigen Samwer-Multimillionäre ins Leere!!!

Mailen Sie den tapferen Anwälten in den USA, wie Jamba-Ilove Ihnen und Ihren Kindern Geld genommen hat, an Jamsterinput@cmwlaw.net (am besten in Englisch). Das hilft unseren Freunden in Kalifornien dabei, Ihre großartige Sammelklage gegen die gierigen Samwer-Multimillionäre zu gewinnen!!!

The truth about Jamster, Ilove and the greedy Samwer-Multimillionaires

Who is behind Jamster-Ilove?

Behind Jamster is the cunning Samwer-Clan, a filthy rich family from a highbred suburb of Cologne, Germany. The clan is led by Sigmar Juergen Samwer, a former lawyer. The old teached his sons Marc, Alexander and Oliver Samwer business methods on the border of legality, by which they should become immensely wealthy within short time. They accepted each means for this purpose. It all began in 1999. As the 3 moneygrubbing Samwer-sons had no own creative business ideas they just imitated the business principle of the US company Ebay in Germany. They sold their imitation-entreprise which they named “Alando” already after 2 months to the US-Ebay for many millions. Thus they were suddenly Euro-multimillionaires. Laden with loot they enjoyed the delights of fast wealthiness at first, then they developped a new ingenious plan: to withdraw children and youths that are contractually not capable or only in a reduced extent money for ringtones, by suggesting them in the advertisements! to order a single ringtone, while they are foisted extremely expensive subscription-contracts/ premium sms in reality. The old, Sigmar Jürgen, was immediately enthusiastic and let his sons give him a fruitful position as member of the supervisory board of the new company that was named Jamba (in Germany, Jamster in the UK and in the USA). Meanwhile he has retired due to reasons of age and is enjoying now a very pleasant evening of life in his chic mansion in Cologne, Germany. He is very thankful to all british and american mothers and fathers that are financing his retirement by their honestly acquired money. To approach the dough of the youths, the Samwers decided in the family council: this is only possible where parents don´t watch over their childs, on music channels, by massive and obtrusive TV-spots. The rich Samwers engaged advertising experts to create an unreadable character height and strange advertising formulations to disguise that the matter were cost-intensive contract! s with unlimited duration. These methods that were strongly criticized by jurists caused that hundreds of Millions went from youths to Jamster. Numerous children that had abandoned unnecessary phone calls and SMS to maintain credits on their prepaid cards were fooled by the cunning Jamster methods and lost their complete pocket money.

See here some of the slippery Jamster tricks, for which the rich Samwers are celebrated in some gossip rags as “succesful and dynamic young businessmen” – but many parents just think that the Samwers are nothing but despiteful cheaters:

Extensive technical pre-adjustments (WAP-installations) on the mobile phone are required for the reception of expensive Jamster services: whoever is ordering a costly ringtone with wrong wap-installations cannot receive anything. The customer might think in this situation: No service, no costs, I don´t have to pay anything.-But the greedy Samwer-Multimillionaires say: You are wrong, customer! We delivered an expensive ringtone to you after your order. You are to blame for the wrong installations on your mobile phone. Now we want your money. Give it to us!

The enormously rich Samwer boys try astutely to hamper the detection of the cost-intensive Jamster contracts (premium sms) with unlimited duration by the concerned customers too: the high Jamster fees are not indicated on the first page of the mobile phone bill, but behind, hidden amidst the SMS. When someone is not controlling each single asset of the bill carefully, it is very easy to lose sight of expensive Jamster fees. The megarich Samwers are pleased twofold then: because a customer that does not detect his cost-intensive Jamster contracts with unlimited duration has to pay for a long future firstly, and secondly does not use his expensive subscription of which he is not aware neither, so that Jamster must not deliver any services. Jamster argues that the mere keeping ready of services for alleged cheap download would justify to charge a client that does not order one single service within his expensive subscription the same high fees like another client that is ord! ering all possible services within the expensive subscription. – In practice we can assume that an entreprise will have less expenses with a customer that does not order anything, and that this factor should result in reduced fees too. But the money-hungry Samwer Multimillionaires do not want to accept such facts.

After the german telecommunication law has been aggravated, the Samwer clan ist not allowed any longer to use unreadable micro-letters in its TV-spots – many thanks, dear politicians! The Samwer Multimillionnaires are pouting hence, and they refuse until the present day to indicate the necessity of the complicated WAP-preadjustments in their advertisements.

Just like the first imitation-company Alando the pecunious Samwer-Clan did meanwhile sell Jamba/ Jamster too to a very rich US-company, here Verisign.

One day while counting their net profits the Samwer-Multimillionaires had the following idea due to their education at expensive german and international private universities that was paid by father Sigmar Juergen: outside of Germany children that are contractually not capable or only in a reduced extent get pocket money too which will be very useful for the Samwer-Family! – Thus they expanded the astute Jamster methods on the business inexperienced children in numerous other nations. Everywhere the complaints of parents and consumer protection agencies accumulate. Impoverished polish and hungarian children supplicate desperately: Our fathers are not as rich as Sigmar Juergen in his villa in Germany. You wealthy Samwers, please give us our pocket money back!

In the United States of America Jamster is focused on the money of little helpless children aged 6 to 14 who are watching the funny cildren channel Nickelodeon. Following the website registered office of Jamster US is a post office box in Switzerland! Jamster decoys those harmless childs in a slimy way and promises them free ringtones. These innocent childs do not know yet that there are men like the super-wealthy Samwers that are thinking the whole day long about possibilities to suck children off their pocket money in a way that Mummy and Daddy don´t notice it. When a child is sending just one single sms to the number shown in Nickelodeon, Jamster is debiting all the pocket money mercilessly. If an eight-year-old wants to read the general terms and conditions on the Jamster website before, he has to click away at first all the porn pictures. A courageous father of a 13year-old girl with sense for law and order did not accept the strange goings of Jamster anymore, he rep! orted a complaint of an offence to the police against the rich Samwer-Clique. The renowned chambers Callahan, Mc Cune & Willis is pursueing now a lawsuit at the Superior Court of California against Jamster because of misleading advertising. See http://www.cmwcomplex.com/jamsterinput.htm The prestigious chambers is asking clients worldwide to report their personal experiences with Jamster, Jamba, Ilove, Ringtoneking, Verisign and telephone network providers to Jamsterinput@cmwlaw.net or per Online Document at the website. The experienced attorneys from California are preparing succesfully a class-action lawsuit to compensate Jamster victims worldwide. Therefore it is very important that as much injureds as possible respond to the brave US lawyers.

The shifty Samwer-Multimillionaires always use other company names at their activities:

Although they have rent a big former storehouse in a grungy district of Berlin (Kreuzberg) very cost-efficiently, they found strange letterbox companies like Jamster or other companies like e.g. Ojom GmbH, Handyfrosch, Ilove, Citydate, Ringtoneking etc.

Please note: Even a prepaid telephone card does not protect! Wretched german kids experienced even “negative credits” (=debts), when the positive credits were spent. When they booked new money on their card, they merely paid back their high Jamster debts without knowing this cruel fact. The money from these poor childs went immediately on the Jamster bank account in Switzerland.

Numerous children who had to experience empty prepaid cards after unreckoned Jamster rip off stood at the bus stop and cried despairingly with tears running over their faces, because they had missed the bus and could not phone their parents anymore to fetch them. But this does not disturb the immensely wealthy Jamster-bosses at all. The brats are still able to make a free emergency call for the police, if a child abuser would pop up. Alexander, Oliver, Marc (he himself is already father) – don´t you feel ashamed at all???

The expensive dating website Ilove (www.ilove.co.uk) ist run by Jamster too. There you find umpteen pics of horny girls. But behind many profiles there is not a woman who is honestly searching for a nice partner, but hoggish offerors of expensive telephone-sex-numbers or other value-added-services with extreme high costs. Each person (thus offerors of expensive telephone-sex-numbers too) can insert as many faked female profiles as he wants to, as this is cost free. With many Ilove-Photos you see at first glance that they are taken out from television or movies. Real professional offerers of telephone-sex-numbers do have more sophisticated methods of course to pretend that their profiles are honest and romantic, to cozen simple-hearted men – as nobody will respond to explicit vulgar insertions.

The cost-performance-ratio at Ilove is constantly becoming crappier: In 2004 men could write as many answers as they wanted to at 2,49 Euro a week, meanwhile Ilove claims immense 4,99 Euro weekly, but allows only 30 answers a day. Better go into night life, boys, there you´ll be finding real and sweet girls. (Annotation: Figures for Germany)

How can I avoid the Jamster / Ilove trap or come out of it in a safe way? Here you find the instructions:

1. Demand a locking of your telephone number for expensive Jamster-Ilove-Services with immediate effect

Call the expensive Hotline deleted or dial the telephone number of the Jamster-Ilove Headquarter in Berlin, Germany deleted or send an email to deleted

Following the informations of many customers Mr. deleted is the responsible person for payments of compensation to Jamster-Ilove-Victims. The expensive Hotlines are rolled off to the company deleted Potsdam and Berlin, Germany, chairman of the board deleted is notorious for its aggressive telephone pushers for raffle tickets – they phone nice grannies with low pension and ring off only when the granny has coughed up her bank details for the deleted debiting – an adequate partner for the Jamster Multimillionaires.

Demand in angry manner a cost free locking of your mobile phone number for the following costly services: Jamba, Jamster, Ringtoneking, Ojom, Citydate, Handyfrosch, Mload and Ilove.

Demand a written confirmation of the locking and its duration. (Usually Jamster-Ilove does only lock for 6 months. Just prolong your locking afterwards!) Demand a locking for all the phone numbers in your family! Then the Jamster-Ilove rip-off goes into vacuousness!

2. If you or your children did already experience Jamster-Ilove rip-off: Demand a refund of the complete sums:

Send a letter to the following address:

deleted

Enclose the following documents: a cover letter, copies of the concerned telephone bills and a declaration that the phone number is one of a prepaid card with a certain network provider respectively, a copy of your identity card, your bank details (for the reimbursement). The Samwer-Multimillionaires want this complicated procedure because they hope that some lazy customers will abandon a compensation of their high Jamster fees then.

Always use the following powerful arguments:

I declare under reference to the judgment of the Supreme Court of Vienna, Austria,
RS U OGH 2003/05/27 1 Ob 244/02t, that a third person did order a Jamster-Ilove-Service

without my consent and that thus this order is legally ineffective.

This significant court decision establishes that a separate consent of the owner of the telephone mainlines is required for the legal effect of the expensive Jamster-Ilove-Contract, and that the owner IS NOT LIABLE for costly Jamster-Ilove-Orders, even when he commits the telephone to another person voluntarily!

Thus Jamster-Ilove can not counter that someone who is giving his mobile phone a third person (children, relatives, fellow worker etc.) to use it for telephone calls would be liable to each use of the phone (e.g. the enormous high Jamster-Ilove fees) by this third person. Even when you loose your mobile phone in the street and a stranger abuses it for expensive Jamster-Ilove-Orders, YOU DON´T HAVE TO PAY ANYTHING to the new-rich Samwer-Clan according to this wise sentence. It is only a question of time until british, american and other national Courts will confirm this important conviction of a Supreme Court!

Additionally use the following strong argument:

I declare that my underage child is contractually not capable (or contractually capable only in a lower degree) and that I do explicitely not consent to the contract that was concluded by my child with Jamster-Ilove.
Legal Transactions of minors are legally ineffective without the consent of the parents, according to the famous expert for criminal law Udo Vetter in Duesseldorf, Germany

(www.lawblog.de). Jamster-Ilove-Orders done by minors are as long legally ineffective until the parents have agreed to them.

Jamster-Ilove likes to make excuses in this point. In Germany Jamster tells that § 119 German Civil Code (so called “pocket money article”) would allow children to spend a few Euro for ringtones. For customers in the UK and in the USA they will probably refer to another comparable article. But the filthy stinking rich Samwer-Boys forget one important thing:

§ 119 German Civil Code refers to small singular legal transactions like the purchase of a chocolate bar, a cinema ticket, a CD etc. The german laws interdict children and youths well to conclude longterm contracts. A child is not allowed to conclude a subscription for a magazine nor a contract for a mobile phone. But such contracts have many advantages in comparison to expensive Jamster contracts: a signature is required for the conclusion, the customer is handed out a written escrow with general terms and conditions, the duration is limited.

And now consider Jamster-Ilove-Contracts: These are cost-intensive contracts without signature, without escrow, with unlimited duration, furthermore they can arise without any service (ringtone, e.g. Crazy Frog)-reception on the mobile phone (in case of wrong WAP-installations), and they effect the full high costs even in case of total disuse (when no single service within the expensive subscription is ordered). – Do the greedy Jamster-Samwer-Multimillionnaires really think, that the legislator does allow an innocent child to conclude such a contract???

Experiences of aggrieved Jamster-Ilove-Customers have shown, that it is advisable to claim the payment of compensation in an angry manner and to threaten with actions of a lawyer and of media (especially TV channels) if needed.

Do always demand a written confirmation of all expensive services that were ever ordered by your phone number concerning Jamba, Jamster, Ringtoneking, Ojom, Citydate, Handyfrosch, Mload and Ilove. Demand this for all the phone numbers in your family. Demand a detailed list of all costs and a complete restitution of all sums of money. The refund will (regrettably) be done by bank transfer.

Mostly Jamster-Ilove offers in case of complaints primarily to compensate ONLY A PART of the disprofits or to create “virtual Jamster credits” that customers shall use for other costly orders. But you don´t have to settle for a partial refund nor for queer virtual credits for Jamster-Stuff! Demand always self-consciously and in angry manner the restitution of ALL amounts without any gap!

Did Jamster-Ilove remunerate you in the past already a part of your high Jamster fees, while you had to pay the rest? – Demand now an additional retroactive restitution of the lacking sums! Just search for your old telephone bills and calculate, how much money you had to shell out to the Samwer-Multimillionaires despite of the first partial refund. Call Jamster-Ilove as described above (in refer to the sentence of the Supreme Court of Austria RS U OGH 2003/05/27 1 Ob 244/02t and because of orders by minors) to restitute the complete lacking sums retroactively! Attorney Udo Vetter states on this, that Jamster is obliged to restitute all sums retroactively in case of contracts that require a supplementary consent (of the parents), even when the incident occured months or even years ago! Fetch back your hard-earned money from the greedy hands of the super-rich Samwer-Multimillionnaires!

Demand additionally a cost-free locking of all phone numbers in your family for expensive Jamster-Ilove-Services as described above.

In case of further questions just contact the next consumer advice centre or your legal protection insurance. They know there already how they have to speak with the voracious Samwers.

The business methods of Jamster-Ilove on the border of legality are increasingly denounced in media. Even in the very famous german TV-show “Stern TV” with Guenther Jauch there was an enlightening report in April 2005: The Multimillionaires Alexander, Oliver and Marc Samwer did not dare to go into public and to take responsibility for their business. They forwarded the fussed Markus Berger de Leon as representative and watched in their safe home on the couch what the mentally overstrained Berger de Leon launched out. Extremely nervous to be in television and lacking any legally vindicable argument, Berger de Leon was nothing but stammering confused stuff. When the versed attorney Udo Vetter (www.lawblog.de) was telling him in a two fisted way that Jamster contracts with underage persons are juridically effectless, Berger de Leon almost started to blubber. He was immediately afraid of loosing his juicy Jamster-Ilove-Salary.

There are more and more frightening evidences that Jamster-Ilove commits defraud on persons that have never ordered a pricy Jamster-Ilove-Service but have to pay the high costs for expensive Jamster-Contracts. See on this the german website

http://biggs.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/archiv7968.jsp?rubrik=7968&key=%7Ccttv_standard_document_%7C46345%7C

How wealthy are the Samwers really, who are always pretending to be very frugal? According to the reputable german newspapers Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) and Handelsblatt each of the 3 Jamster Brothers has encashed 4,2 Mio. Euro when “Imitation-Alando” was sold to Ebay and at least 9,5 Mio. Euro when Jamba/ Jamster was sold to Verisign. Thus each of the brothers owns 13,7 Mio. Euro so far!!! But the cormorant Samwers still want more dosh from pupils all over the world.

You find a description how to get cool ringtones really cost free on the german website

http://don.antville.org/stories/1047219/

How can I reach the greedy Samwer-Multimillionaires personally to tell them off? – The official german telephone directory helps us concerning two members of the clan:

Alexander Samwer, deleted

Sigmar Juergen Samwer, deleted

Please hand on this guide to all your friends world-wide! Translate it in all languages, hang it out in schools, publish it in other web forums and blogs, mail it to all like-minded people!

Demand a restitution of ALL Jamster-Ilove amounts (retroactively too) because of legal ineffectualness (in reference to the wise sentence of the Supreme Court of Austria RS U OGH 2003/05/27 1 Ob 244/02t and because of conclusion of the contract by minors)!

DISABLE all telephone numbers in your family with immediate effect for costly Jamster-Ilove-services! Because: Only a locking is the ultimate protection. The more consumers disable their numbers, the more the greedy Jamster-Ilove rip-off goes into vacuousness!

Mail the brave attorneys in the USA how Jamster-Ilove ripped you and your children off, by using Jamsterinput@cmwlaw.net (in English). This will help our friends in California to succeed in their great class-action lawsuit against the greedy Samwer-Multimillionaires!!!

No Comments to Jamba mal anders

Der Krotzebojer
7. November 2005

Hi,
das hab´ ich auch bekommen… Was ist das Ziel dieser Aktion?!
Gruss,
Florian

ix
7. November 2005

sag bloss du hast das ganze ding gelesen?

c0t0d0s0
7. November 2005

Vor allen Dingen dann sogar nicht so, das man sieht, wer die Mail noch bekommen hat. Das sind glaube ich diese Berufsbetroffenen, die in solchen Fällen dann Mailingaktionen starten …

Malte
7. November 2005

Ich habs überflogen, auf der Suche nach einem Sinn der Aktion, aber nichts gefunden. Ich frag mich auch, wer soetwas schreibt und dann auch noch übersetzt. Kann der nicht was Sinnvolles machen, Krawalle in Frankreich oder so?

Jeriko
7. November 2005

Jamba ist ja immer für einen Lacher gut. “Dummerweise” arbeitet SpamAssassin bei mir sehr sauber, weshalb ich diese Mail wohl nicht bekommen habe. Wäre nett wenn man die hier irgendwo posten oder verlinken würde.

Malte
7. November 2005

Habs rangehängt, hab (hoffentlich) alle persönlichen Daten rausgelöscht

karsten
7. November 2005

da hat sich aber einer eine mühe gemacht

Jeriko
8. November 2005

Oha.Also auf jeden Fall vielen Dank! Wobei ich aber sagen muss dass mir der Artikel von Spreeblick da noch ein bisschen besser gefällt :-) Aber nichtsdestotrotz, danke für die Mühe!

Malte
8. November 2005

Ja, ist ein Kopf an Kopf Rennen.

mutant
9. November 2005

fehlt nur noch ein hinweis auf die juedisch-amerikanische weltverschwoerung oder sonst etwas krudes…

Leave a comment

Kalender

November 2005
M T W T F S S
« Oct   Dec »
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
282930  

Kategorien

Search