Laptop kaufen
Friday, January 27th, 2006 | Technik
Heute musste ich in ziemlich kurzer Zeit einen Laptop kaufen. Es sollte ein IBM sein und verfügbar. Die Kombination erwies als schwierig. Lenovo, als Inhaber der IBM-Marke, nannte mir 6 verschiedene Händler in Bremen, die die hübschen Geräte führen. Alle 6 angerufen, keiner hatte ein IBM-Gerät vorrätig. Halt doch, der Campuspoint hatte welche. Aber entweder Tablets oder 12” Notebooks, die beide rausfielen. Als ich zum zweitenmal anrief, um die Lieferzeit zu erfragen, hatten sie auf einmal doch ein Gerät, ein R52. Passt, hingefahren, Bestellung auf den Tisch gelegt, Rechnung und Gerät mitgenommen. Fertig.
Irgendwie finde ich das merkwürdig: Der grösste Vorteil von einem Geschäft ist doch die schnelle Verfügbarkeit. Wenn die es erst bestellen müssen, dann kann ich es doch gleich im Internet bestellen, da muss ich dann noch nicht mal um das Rückgaberecht feilschen. Wollen die denn kein Geld verdienen? Wieso haben inzwischen sogar Apple-Handler Geräte auf Lager, aber IBM-Händler nicht? Nervig.
No Comments to Laptop kaufen
Weil Apple eine winzige Produktpalette hat is es einfach sich von allen 1 Gerät auf Lager zu halten. Wenn aber aber zB IBM, HP und sonst noch was Händler ist, ist es einfach zu viel. Außerderm is die Modellroation bei PCs einfach höher als bei Äpfeln
Ich red aber erstmal nur von IBM (und das waren teilweise reine IBM-Händler), ausserdem ist die R-Reihe nun wirklich sowas wie die Butter und Brot-Reihe. Die Händler hatten aber bis auf Campus-Point nicht ein Gerät vorrätig. Und so hoch ist die Rotation bei IBM nun auch nicht. Online-Händler schaffen es doch auch, Geräte vorrätig zu haben, wieso soll das im Laden nicht gehen?
ich hatte glück
ich habe letzte woche ein t43 mit den studenten konditionen erworben. kurz den nächstgelegenden ibm business partner gesucht, angerufen und er war auf lager… zwei stunden später hab ich das thinkpad mit eingebautem dvd multi burner und weiteren 512mb ram abgeholt. perfekt!
Bei Studentenkonditionen kann ich das auch noch eher nachvollziehen, aber ich hab zu normalen Geschäftskonditionen gekauft. Da ist mir kler, dass das auch ein wenig teurer sein kann, muss, darf.
Einen Laptop.
Der Laptop, als abkuerzende Form zum Laptop-Computer.
(Sorry, musste wegen “das Blog” jetzt leider sein.)
Korrigiert.
29. January 2006
Obwohl Campus-Point noch am angenehmsten ist. Bei den anderen Thinkpad-Dealern frage ich mich wirklich, wie die so überleben.
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27. January 2006