Gesicht in RGB

Monday, February 6th, 2006 | Technik

Interessante Veränderung in der Gesichtsfarbe, wenn man dem Kunden erläutert, dass

  1. Die SDSL-Verbindung, für die er monatlich nicht ganz wenig zahlt, nicht angeschlossen ist
  2. Er statt dessen eine ADSL Verbindung bei einem anderen Anbieter hat
  3. Der Server bei einem drittem Anbieter steht, der ihm auch die eine DSL-Leitung, natürlich ungenutzt, in Rechnung stellt
  4. Und er mir dann erläutert, dass der Serverschrank (und damit auch diese gnaz Konstallation) vor ca. 3 Jahren so erbaut wurden.

Das ergibt in Summe schon ein neues Auto.

No Comments to Gesicht in RGB

mark
6. February 2006

..hast du etwa auch schon das geheime swimingpoolzimmer entdeckt, dass ich damals anlegen liess?

Flo
6. February 2006

Tss…das ist doch noch nichts. Ich hab mal stundenlang einen Novell-DOS-Server gesucht, den die Abteilung selbstständig aufgebaut hatte und von dem mir keiner sagen konnte, wo er ist.

Gefunden habe ich ihn integriert in die Küchenzeile. In einem Schrank neben den Putzmitteln. Das Ding lief seit SIEBEN Jahren und hatte dank USV sogar jedweden Stromausfall überlebt…

Holger
6. February 2006

Ich hab’ ja schon so einiges gehört und gelesen…
In welcher Branche arbeitest Du bloß?

MC Winkel
6. February 2006

Ich hatte neulich einen, der war 24/7 online (ISDN) und hat je Min. 1.6Cent an T-Online bezahlt. Über 6 Monate. Er dachte, er surft über eine DSL-Flat… kein Auto, aber ein Malle-Urlaub! :)

Malte Diedrich
6. February 2006

Ja, im Pool hatte ich diesen Beitrag geschrieben, musste aber wegen einige hochwertvollen Kunstaufnahemn in den Serverraum umziehen. Schätze, so geheim ist der Pool nicht mehr.

Dischi
6. February 2006

Wie unfaehig war derjenige der vorher deinen Job hat und wieso ist der ueberhaupt noch im Geschaeft?

Malte Diedrich
6. February 2006

Wo hab ich dennn geschrieben, dass der noch im Geshäft ist… Aber stimmt schon, die Firma gibts noch und schreibt sich H… & H…

TabTwo
6. February 2006

Bei nem Kunden wurde mal das Interne Netz auf einen neues IP-Netz umgestellt. Der ISDN-Router wurde ebenfalls von dem “Spezialisten” umkonfiguriert, nur eines hat er übersehen. Der Router hatte einen Eintrag für einen externen Syslog. Für jede Einwahl hat der Router brav seine Meldung an die alte IP gesendet. Da diese nicht mehr im lokalen Netz war, hat er es brav über die Defaultroute versucht. Die Defaultroute war jedoch der Internetzugang über ISDN. Sobald die Shorthold-Zeit erreicht war, wolte der arme kleine Router auflegen, was allerdings gleich wieder eine Information für den Syslog erzeugt und damit natürlich gleich weider eine Einwahl. Aufgefallen ist das dann als die nächste T-Online-Rechnung im deutlich vierstelligen Bereich kam …

Carsten Bormann
6. February 2006

Für Flo und die anderen, die damals (April 2001) noch nicht geboren waren :-) :


Auch Novell.

Sicher kein Zufall.

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