Archive for June, 2006
Dreimal werden wir noch wach
Tuesday, June 20th, 2006 | Allgemein | No Comments
heissa, dann ist (schnell gesprochen) Nintendo-DS-Konsole-Lite-white-Tag (also Tag wie in Tageszeit, nicht wie in taggen).
Gibt es Empfehlungen für gute Spiele? Gameboy Advanced Cartridges gehen auch.
Neues Passwort gibt neue Anschlusskennung
Tuesday, June 20th, 2006 | Bremen, Technik | No Comments
Gnaa, bei Anfordern von neuem Passwort ändert T-Online wohl auch mal die Anschlusskennung. Und dafür muss ich extra zum Kunden fahren. Grrrr.
Katzen, die wie Hitler aussehen
Monday, June 19th, 2006 | Internet gucken | Comments Off
Ein wichtiges Blog.
(via IT&W)
Entspannte Schaffner
Thursday, June 15th, 2006 | Lübeck | No Comments
Bin immer wieder erstaunt, wie entspannt die Schaffner damit umgehen, dass ich notorisch meine Fahrkarten für den Zug zwischen Lübeck und Hamburg verbummele. Manchmal behalte ich die EC-Karten Quittung und schmeisse die Fahrkarte weg, manchmal verwechsele ich die Karten und zeige eine beliebige Karten der letzten 6 Monate und manchmal vergesse ich auch, eine Karte zu kaufen, weil ich unbedingt noch eine bestimmte Zeitschrift kaufen muss und im ersten Blättern den Fahrkartenautomaten ganz vergesse.
Der Standardsatz ist dann: “Suchen sie mal in Ruhe, ich komme kurz vor Lübeck noch mal wieder.”
Aber sie kommen niemals wieder.
Die Welt zu Gast bei Lemmy
Thursday, June 15th, 2006 | Allgemein | No Comments
Florian Harms hat nicht gut recherchiert
Tuesday, June 13th, 2006 | Allgemein | No Comments
So schreibt er bei SpOn:
So ist die 115 Meter lange und rund 100 Millionen Euro teure “Pelorus” während der WM in den Media Docks in Lübeck vertaut.
Man fragt sich: Stört das nicht die dortigen Unternehmen?
Das Schiff liegt übrigens im Hansahafen am Behnkai. Aber was solls. Ist ja nur SpOn.
Holgi, mach dein Ohr an
Monday, June 12th, 2006 | Musik | No Comments
Sinustöne von 6 bis 20 KHz, angeblich benutzt um Jugendliche von bestimmten Orten zu vertrieben (denn die alten Säcke hören die hohen Frequenzen nicht mehr) oder alternativ von Schülern als Klingelton genutzt, die dann die Lehrer nicht mehr hören. Ich konnte 16 KHz hören, Pia 20 KHz. 6 Jahre mehr und zuviele Bandproben.
(via Spreeblick)
Besser schmuggeln mit Asbest
Friday, June 9th, 2006 | Allgemein | No Comments
Früher hab ich, als recht geekiges Hobby, Steine und Mineralien gesammelt und klassifiziert. Da traf es sich, dass Bekannte von uns in Bad Honnef einen grossen Haufen von solchen Dingen bei sich herumliegen hatte und diese loswerden wollte.
Mein Vater und ich fuhren hin, packten alles vorsichtig in Zeitung ein und fuhren weiter nach Belgien. Der Jung’ sollte ja was von der Gegend sehen und so. Ausserdem waren zu der Zeit in Belgien Zigaretten besonders billig und dies wollte mein Vater für sich nutzen. Auf dem Rückweg hielt uns dann prompt der Zoll an und wollte, dass wir den Kofferraum öffnen. Ganz unten im Kofferraum lagen die Kippen, darüber die Steine und oben noch unsere Taschen. Die Taschen waren schnell durchsucht, dann fingen die guten Zöllner an, jeden Stein einzeln auszupacken und begeistert anzuschauen. Wir wurden langsam nervöser, denn die Jungs suchten zwar gar nicht mehr nach unverzolltem Schmuggelgut, kamen in ihrem Halbedelsteinfieber aber den Tabakwaren immer näher. Zum Glück hatten wir noch einen Trumpf. Am allerbesten verpackt (und ganz unten in der Kiste) war ein kleines Glasröhrchen, extra abgesichert und in einem Holzkistchen verpackt. Die Herren öffneten das kleine Kistchen, schüttelten das Rohr und mein Vater bemühte alll seine Französichkenntnisse, um den Herren klarzumachen, dass das Rohr besser versiegelt bleibe.
Zum Glück hatten die Herren schon etwas von Asbestose und Mesothelioma gehört und verloren schlagartig das Interesse an der Kiste.
Damit blieben wir von einer empfindlichen Nachzahlung verschont und die Angst vor Krebs hatte meinem Vater seine Zigaretten gesichert. Nicht unbedingt zur Nachahmung empfohlen.
Pfingsttour nach Niendorf
Thursday, June 8th, 2006 | Segeln | No Comments
Hin waren es 27 Seemeilen, die wir in 5,5 Stunden im wesentlichen Platt vor dem Wind raumschots verbracht wurden. Nur den recht geraden Weg nach Niendorf hoch (das letzte Stück) sind wir am Wind gesegelt und haben mit 6,8 Knoten einen neuen Geschwindigkeitsrekord erreicht, da es in Böen bis zu 5 Windstärken wehte und aufgrund der geschützten Lage keine Welle lief. Ausserdem haben wir kurzzeitig vor der Ansteuerungstonne Wismar über 7,5 Knoten erreicht, wenn wir eine Welle herabsurfen konnten. Das war eine Rauschefahrt
.
Der Rückweg liess sich erst recht gut an, leider kam der Wind direkt von vorne, und drehte eher südlich als nördlich, so dass wir uns mit ein paar Kreuzschlägen vorarbeiten mussten. Nachmittags schlief dann erst der Wind ein, um dann mit einem kräftigen Regenschauer auf Nord zu drehen. Bei 1-2 Windstärken war das Hereinsegeln nach Travemünde dann auch nicht die reine Freude, da das Schiff mehr durch die Wellen vorgedrückt wurde, als durch den Wind angebtrieben. Nachdem wir auf 1,5 Knoten runter waren, sind wir die letzten 5 Seemeilen motort. Die Rückfahrt hat insgesamt 9,5 Stunden gedauert und war 33 Meilen lang.
Insgesamt hats sehr viel Spass gemacht, einige kleinere technische Schwierigkeiten konnten mit der Hilfe von Uwe überwunden werden, vielleicht schreib ich da noch etwas zu.
Und unser Anlegemanöver war perfekt. Da schreib ich garantiert noch was zu. (Es ist nämlich so, dass man so toll Segeln kann, wie man will, aber wenn man das Anlegemanöver verpatzt, dann lachen doch alle über einen…)
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