Laurie

Endlich Geld

Tuesday, November 29th, 2005 | Laurie | Comments Off

Diese Sache hat sich zum Glück gerade in Wohlgefallen (und Bargeld) aufgelöst. Die Verwaltung schickte mir den unterschriebenen Vertrag zurück und kündigte die Überweisung an. Und weil die Verwaltung nett ist, glaub ich denen auch. Zumindestens sind die bisher immer zuverlässig gewesen.
Damit ist das Kapitel Serverbetreuung für die Digitalen Medien für mich erstmal beendet.

Umgezogen

Tuesday, November 1st, 2005 | Laurie, Technik | No Comments

Nachdem ich einen Job (und Server) abgegeben habe, der mir am Ende viel Mühe und Unzufriedenheit brachte (und bis zu Bezahlung vermutlich auch noch weiter einbringen wird), habe ich heute mein Blog auf einen neuen Server umgezogen. Diesmal Ubuntu-Server, also im wesentlichen Debian. Und es gefällt mir doch um einiges besser als Redhats Fedora. Mal abwarten, ob’s so bleibt.

Mahnen – mal was neues

Tuesday, October 25th, 2005 | Laurie | 4 Comments

So langsam wird es tatsächlich Wirklichkeit, dass ich etwas tun möchte, was mir zutiefst zuwider ist: Ich werde bei einem säumigen Schuldner ein gerichtliches Mahnverfahren einleiten, um einen Vollstreckungsbescheid zu erlangen.
Ich hab jetzt fast 10 volle Monate auf ein gütliche Einigung gehofft, aber inzwischen will ich zum einen mit den Menschen nicht mehr zusammenarbeiten, zum anderen habe ich den Eindruck bekommen, dass es mehr persönlicher Unwille und Unfähigkeit als Geldmangel sind, welche die Bezahlung hinauszögern. Ganz abgesehen davon sieht mein Konto mit der Summe einfach besser aus.
Ein paar Tage läuft die Frist noch.

Bye, bye, bunte Welt. Sei Willkommen, Bleiwüste.

Thursday, August 25th, 2005 | Laurie | No Comments

Durch einen Fehler wurden gestern beim Aufräumen leide alle Bilder des Blogs gelöscht, auch das Design ist weg. Der Fehler, der das Aufräumen nötig machte, führte leider zum Fehlen der längerfristigen Backups, durch eine weitere, längerfristige Verknüpfung ging leider auch die (routinemäßige) Benachrichtigung darüber verloren. Daher ist jetzt alles Bunte weg.
Der positive Aspekt, wenn man ihn denn so sehen will, ist, dass wir den Fehler mit relativ unwichtigen Daten entdeckt haben und nicht mit den Arbeitsdaten, die auch auf diesem Server liegen. Fehlende Diplomarbeiten oder das Löschen der Bewerbungsunterlagen der neuen Studenten wären wesentlich dramatischer gewesen…

Supergeheimer Computertrick

Tuesday, July 5th, 2005 | Laurie | No Comments

Was nur die härtesten Geeks wissen: Man kann E-Mails aufbewahren. Wirklich. Dann muss man mich nicht zum vierten Mal nach meiner Arbeitsbeschreibung fragen und mich endlich bezahlen.
Frust.

Geplanter Ausfall

Wednesday, June 1st, 2005 | Laurie | No Comments

Das Blog ist heute von 6 bis 8 Uhr morgens nicht zu erreichen, da eine neue Spannungsversorgung eingebaut wird. Bei der Gelegenheit haben die edlen Techniker auch gleich den neuen Schrank eingebaut.

050601 Server

Bild von Volker Weber

UTF-8 in Emacs

Wednesday, March 9th, 2005 | Laurie, Technik | 1 Comment

Eine kleine Merkhilfe für mich:

Wenn man im Emacs mit UTF-8 kodierte Dateien bearbeiten will, dann muss man vor dem Öffnen der Datei
M-x universal-coding-system-argument unicode-utf8 RET
eingeben, und danach mit
M-x find-file filename RET
die Datei öffnen. Wenn man dann noch
M-x iso-accented-mode
eingibt, kann man mit “a u. ä. Umlaute in die Datei prügeln. Und eines Tages stelle ich das dann auch fest in der .emacs Datei ein. Und gefunden hat der Sönke die Lösung hier.

Prozesse terminieren

Monday, February 14th, 2005 | Laurie | No Comments

Seit Freitag terminieren auf Laurie immer wieder Prozesse, ohne dass wir erkennen können, warum. Das scheint immer unter hoher Last zu passieren, sowohl beim Apache als auch beim Zope, LDAP oder MySQL Server. Deswegen kann auch dieses Blog nicht immer schön erreicht werden, auch andere Seiten werden davon betroffen sein. Sehr ärgerlich dass. Morgen setz ich mich an den Server.
Update: Nun ist alles wieder gut.

21C3 – Zusammenfassung und Nachlese.

Thursday, December 30th, 2004 | Laurie, Technik, Treehuggin Posse | No Comments

So, das war er nun, der 21. Kongress des Chaos Computer Clubs. Was bleibt? Sehr nette (und kluge) Menschen kennengelernt, eine schöne Zeit gehabt, interessante Vorträge und ausserdem noch ein paar Blogger getroffen.

Mein persönliches Highlight war die erste Nacht, in der ich mit Joi Ito, Jimbo Wales, Elias und Daniel diskutieren konnte, mir ihre Erzählungen über die Menschen der Wikipedia anhören konnte, das Verhältnis von Bloggern und Wikipedianern beleuchtet bekam, mit Schrecken feststellte, wie sehr einige Leute unter (richtigen) Verrückten zu leiden haben, nur weil sie bei Wikipedia im Spotlight stehen, ein paar Infos über die Kosten der Wikipedia bekam und einige Anregungen zur Diplomarbeit mitnahm.

Am zweiten Tag kam dann der Vortrag von Joi Ito als (für mich) wichtigster Vortrag des Abends. Der wichtigste Hinweis für mich: Schnittstellen zwischen Blogs und der “richtigen Welt” schaffen (eine ausführlichere Mitschrift kommt von Ralf Graf). Auch der BSD Vortrag über den BGPDaemon waren sehr beeindruckend, zumal der Schockwellenreiter am Abend noch den Wert von Ciscos Patchmanagement weiter erläuterte. Am zweiten Abend verabschiedete ich mich nämlich für ein paar Stunden von BCC und fuhr nach Neu-Kölln, wo ich den Schockwellenreiter, Gabi, Zebu. Hedrik und Genossen Tabu (den ersten 20six Blogger, den ich kennenlerne) traf. Blogging war natürlich ein grosses Thema, etwas aus der Geschichte von Frontier und Radio Userland, viel Bier in grossen Krügen und auch ein paar Apple-Geschichten (die scheinen viel besser zu liefern, wenn der Bestellwert sich einer halben Million annähert). Auf dem Rückweg durfte ich feststellen, dass manchen U-Bahnlinien unvermittelt abgestellt werden, und dass man dann auch nicht sehr leicht aus dem Gewirr der Station unter dem Alexanderplatz herauskommt.

Der dritte Tag wurde erst mit ein paar Bloggern begonnen, unter anderem traf ich die Konferenzblogger und einen Mensch, der “Permission Marketing” macht. Das ist das beliebte “Du machst ein Gewinnspiel mit und danach ballern wird dich mit Werbung dicht”-Geschäft, wobei die das nicht auf Mails beschränken, sondern auch gleich noch SMS dazu nehmen. Er bemerkte auch ganz richtig, das dies die meisten Leute beim Kongress (aber ich denke eigentlich überall) wohl Spam nennen würden (Da wurde doch im Security Nightmares 2005 Vortrag etwas über den Wert von E-Mail für die Unternehmenskommunikation geweissagt). Danach war dann der Mac OS X Security Vortrag leider viel zu voll, so dass ich mit Nico Lumma erst Döner essen und dann Kaffee trinken ging, was sehr schön war und auc Ideen für Diplomarbeiten brachte. Ausserdem erwähnte er so einige Projekte, die in nächster Zeit losgehen, und wenn das alles so hinhaut wie er sagt, dann gibt es einige schöne Beispiele für gelungene Open-Source-Software Integration.

Ausserdem hat Angelo mir noch ein paar Dinge zu seinem Vortrag erläutert, was natürlich noch besser ist als im Saal zuzuhören und ich hab den entsetzten Aufschrei gehört, der durch das Einschalten des Lichtes durch das Hackcenter geht.

Jetzt hab ich nur 5% erzählt, nette Menschen nicht erwähnt und vermutlich wird der Artikel noch häufiger ergänzt. Auf jeden Fall dankeschön für die schöne Zeit an Gerrit, Serge, Jan und Kjen, es hat echt Spass gemacht und Serge: Nicht böse sein.

Dies ist übrigens mein 1000. Blogeintrag (wovon ungefähr 200 aber nur Gewichtsangaben sind) und mein Blog ist fast ein Jahr alt. Was für eine schöne Welt sich da eröffnet hat.

www.treehugginpussy.de unter “richtiger URL” zu erreichen

Thursday, December 9th, 2004 | Laurie, Technik | Comments Off

Seit heute ändert sich die Domain nicht mehr, wenn man die Pussy besucht. Der Provider hat sich zu der Änderung durchringen können, dankeschön dafür.

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